Tätigkeit als Schirmherrin

WHO/Brian Cassar

• Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mary von Dänemark nahm an der 62. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa in Malta teil. Foto: WHO/Brian Cassar
  • Als Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mary von Dänemark im Jahr 2005 Schirmherrin des WHO-Regionalbüros für Europa wurde, traf sie mit dessen Bediensteten zusammen.
  • In ihrer Ansprache an die 56. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa im September 2006 schilderte die Kronprinzessin ihr Engagement für Fragen der öffentlichen Gesundheit in der Europäischen Region der WHO sowie ihre Absicht, stärker für bestimmte Arbeitsbereiche des Regionalbüros zu sensibilisieren, da in der Europäischen Region Gesundheitsprobleme und Leiden wie auch ein mangelnder Zugang zur medizinischen Grundversorgung für viele Menschen zum Alltag gehörten.
  • Im November 2006 gab Ihre Königliche Hoheit in einer Videobotschaft an die Europäische Ministerkonferenz der WHO zur Bekämpfung der Adipositas eine Erklärung zur Bedeutung körperlicher Betätigung und gesunder Ernährung ab.
  • Am 16. März 2007 begrüßte die Kronprinzessin die Gattin des ukrainischen Staatspräsidenten, Kateryna Juschtschenko, im Regionalbüro. Dies geschah im Rahmen des Staatsbesuchs des ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko in Dänemark.
  • Seitdem sie Schirmherrin des Regionalbüros wurde, hat sich Kronprinzessin Mary aktiv im Rahmen der Europäischen Impfwoche engagiert. Am 28. April 2008 nahm Ihre Königliche Hoheit an der Eröffnungsveranstaltung der Europäischen Region in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana teil, wo sie in einer Rede vor Diplomaten, Gesundheitsfachkräften und Medienvertretern die Bedeutung von Impfmaßnahmen hervorhob. Kronprinzessin Mary hat auch Erklärungen zur Unterstützung der nachfolgenden Europäischen Impfwochen abgegeben und setzt sich weiterhin nachdrücklich für Impfmaßnahmen in der Europäischen Region ein.
  • Ihre Königliche Hoheit besuchte im Mai 2008 das WHO-Hauptbüro in Genf.
  • Die Kronprinzessin sprach vor den Delegierten der 59. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa im September 2009 über ihren Einsatz zur Sensibilisierung für durch Impfung vermeidbare Krankheiten und die Bedeutung von Impfmaßnahmen, aber auch über ihre Besorgnis angesichts bestehender Ungleichgewichte in der Versorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen sowie der nach wie vor hohen Zahl ungeimpfter Kinder in einigen Mitgliedstaaten.
  • Im September 2012 nahm Ihre Königliche Hoheit erstmalig an einer Tagung des Regionalkomitees außerhalb Kopenhagens teil. In ihrer Rede vor den Delegierten der 62. Tagung des Regionalkomitees in Malta betonte sie ihr Engagement für Impfmaßnahmen und die Gesundheit von Mutter und Kind im Rahmen der Millenniums-Entwicklungsziele und kündigte an, sich künftig auch an den anhaltenden Anstrengungen zur Bewältigung der Herausforderungen durch antimikrobielle Resistenzen zu beteiligen.