Antwort auf Ihre Fragen: Machen Sie mit bei #fluchat auf Twitter

Experten des WHO-Regionalbüros für Europa beantworten am Donnerstag, den 1. November 2012 von 15.00 bis 16. 00 Uhr MEZ live im Twitter-Chat Fragen über Influenza.

Zu den Diskussionsthemen gehören:

  • Influenza-Impfstoff: Wer erhält ihn, und warum sollten Sie sich impfen lassen?
  • Symptome der Influenza: Ausbreitung und Maßnahmen bei Erkrankung
  • Beobachtung der Influenza in den 53 Ländern der Europäischen Region
  • Orientierungshilfe und Empfehlungen.

#fluchat: Wie Sie Fragen senden können

Bitte senden Sie Ihre Fragen in Form von Tweets an @WHO_Europe mit dem Hashtag #fluchat.

Wenn Sie an dem Live-Chat nicht teilnehmen können, hinterlassen Sie Ihre Fragen an die Experten auf der Facebook-Seite des Regionalbüros (WHO/Europe auf Facebook).

Hintergrund

Im Herbst beginnt die Grippesaison 2012–2013 in der Europäischen Region.

Auch wenn die Krankheit meist einen milden Verlauf nimmt, so sind doch in bestimmten Gruppen auch schwere Krankheitsverläufe möglich. Die WHO empfiehlt daher Impfungen für folgende Gruppen: ältere Menschen, die in Pflegeheimen leben bzw. Behinderungen haben oder an chronischen Erkrankungen leiden; Schwangere; Gesundheitspersonal; Kleinkinder (ab sechs Monaten).

Leider ist die Inanspruchnahme von Impfungen weit geringer als von der WHO angestrebt. Das WHO-Regionalbüro für Europa berät die nationalen Gesundheitsbehörden im Hinblick auf die Einbindung maßgeblicher Gruppen sowie Maßnahmen gegen die mangelnde Inanspruchnahme von Impfungen.

Das WHO-Regionalbüro für Europa sammelt in jedem Jahr Surveillance-Daten, um zu ermitteln, welche Virustypen zirkulieren und wo und wie viele Menschen jeweils erkranken. Es veröffentlicht diese Informationen in einem wöchentlichen Online-Nachrichtenbrief, der in englischer und russischer Sprache erscheint.

Das Regionalbüro entwickelt und veröffentlicht außerdem Ratschläge und Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte, Grippeforscher und die Öffentlichkeit. Die Leitlinien betreffen ein breites Themenspektrum, etwa die Bereiche Grippeimpfung und Fallmanagement sowie Normen für Labore für Influenza und andere Infektionskrankheiten.