Internationale Gesundheitsvorschriften

Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) stellen ein internationales Rechtsinstrument dar, das für weltweit 196Vertragsstaaten, darunter sämtliche Mitgliedstaaten der WHO, verbindlich ist. Die am 15. Juni 2007 in Kraft getretenen überarbeiteten IGV (2005) bilden den erforderlichen rechtlichen Rahmen, um „die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen, davor zu schützen und dagegen Gesundheitsschutzmaßnahmen einzuleiten, und zwar auf eine Art und Weise, die den Gefahren für die öffentliche Gesundheit entspricht und auf diese beschränkt ist und eine unnötige Beeinträchtigung des internationalen Verkehrs und Handels vermeidet“.

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Titelgeschichte

Höhepunkte von Tag 3: Strategie zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Männern in der Europäischen Region der WHO angenommen

Warum sterben Männer vorzeitig, und was kann dagegen unternommen werden? Wie können wir die öffentliche Gesundheit fördern, um den gesellschaftlichen Erfordernissen der Zukunft gerecht zu werden? Mit der Strategie zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Männern und dem Zehn-Punkte-Aktionsplan zur öffentlichen Gesundheit, die die Europäische Region heute annahm, sind nun leistungsfähigere Instrumente zur Beantwortung dieser Fragen vorhanden.

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International Health Regulations (IHR)

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Ana Kasradze, Leiterin der Abteilung Bereitschaftsplanung und Gegenmaßnahmen im staatlichen Zentrum für Krankheitsbekämpfung und öffentliche Gesundheit, Georgien

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Video: Responding to international health threats: 5 things you should know