Migration und Gesundheit

Die jüngsten Ereignisse in Nordafrika und im Mittleren Osten haben eine dramatische Zunahme der Migrantenströme ausgelöst, die die Notwendigkeit der Bestimmung vorbildlicher Praktiken sowie eines grenzüberschreitenden politischen Dialogs über Migrationsfragen unterstreicht. Durch das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) arbeitet das WHO-Regionalbüro für Europa in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten darauf hin, die Bereitschaftsplanung des Gesundheitswesens und die Kapazitäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Hinblick auf eine wirksamere Bewältigung notfallbedingter Migrantenströme zu stärken.

Migration und Gesundheit in der Europäischen Region

Titelgeschichte

Höhepunkte von Tag 1: RC68 eröffnet

„Investitionen in Gesundheit sind die klügsten Investitionen – sie zahlen sich aus“, hielt die WHO-Regionaldirektorin für Europa, Dr. Zsuzsanna Jakab, in ihrer Eröffnungsansprache am ersten Tag der 68. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa fest. Auch in den Beiträgen des WHO-Generaldirektors und der Delegierten wurde dieses gemeinsame Thema aufgegriffen. Das diesjährige Programm beinhaltet auch eine Reihe von Initiativen, darunter regelmäßige aktive Pausen, die der gesundheitsorientierten Gestaltung der Tagung dienen.

The Knowledge Hub

The Knowledge Hub on Health and Migration

A platform to build upon available evidence for dialogue and critical thinking

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Migration und Gesundheit

Summer School on Refugee and Migrant Health

Video - First WHO toolkit to strengthen Europe’s health response to migration

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Nachrichtenbrief

Nachrichtenbrief des PHAME-Projekts

Das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) wird 2014 einen vierteljährlich erscheinenden Nachrichtenbrief veröffentlichen.

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