Migration und Gesundheit

Die jüngsten Ereignisse in Nordafrika und im Mittleren Osten haben eine dramatische Zunahme der Migrantenströme ausgelöst, die die Notwendigkeit der Bestimmung vorbildlicher Praktiken sowie eines grenzüberschreitenden politischen Dialogs über Migrationsfragen unterstreicht. Durch das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) arbeitet das WHO-Regionalbüro für Europa in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten darauf hin, die Bereitschaftsplanung des Gesundheitswesens und die Kapazitäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Hinblick auf eine wirksamere Bewältigung notfallbedingter Migrantenströme zu stärken.

Migration und Gesundheit in der Europäischen Region

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Erster Bericht der WHO über die Gesundheit vertriebener Personen in der Europäischen Region verdeutlicht: Migranten und Flüchtlinge tragen höheres Krankheitsrisiko als Bevölkerung der Aufnahmeländer

Migranten und Flüchtlinge verfügen meist über einen guten allgemeinen Gesundheitszustand, tragen aber häufig während der Migration oder während ihres Aufenthalts in den Aufnahmeländern aufgrund ungünstiger Lebensbedingungen oder der Änderung ihrer Lebensgewohnheiten ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

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The Knowledge Hub on Health and Migration

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Nachrichtenbrief

Nachrichtenbrief des PHAME-Projekts

Das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) wird 2014 einen vierteljährlich erscheinenden Nachrichtenbrief veröffentlichen.

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