Migration und Gesundheit

Die jüngsten Ereignisse in Nordafrika und im Mittleren Osten haben eine dramatische Zunahme der Migrantenströme ausgelöst, die die Notwendigkeit der Bestimmung vorbildlicher Praktiken sowie eines grenzüberschreitenden politischen Dialogs über Migrationsfragen unterstreicht. Durch das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) arbeitet das WHO-Regionalbüro für Europa in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten darauf hin, die Bereitschaftsplanung des Gesundheitswesens und die Kapazitäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Hinblick auf eine wirksamere Bewältigung notfallbedingter Migrantenströme zu stärken.

Migration und Gesundheit in der Europäischen Region

Titelgeschichte

Internationaler Tag der Migranten: Einsatz für die Gesundheit aller Flüchtlinge und Migranten in der Europäischen Region

Die jüngsten Ereignisse in Afrika und im Mittleren Osten haben eine dramatische Zunahme der Migrantenströme in Richtung der Länder der Europäischen Region der WHO ausgelöst. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration kamen allein 2016 fast 380 000 Menschen in Europa an, und über 4700 Personen wurden tot geborgen oder als auf See vermisst gemeldet.

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Migration und Gesundheit

Video - First WHO toolkit to strengthen Europe’s health response to migration

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Nachrichtenbrief

Nachrichtenbrief des PHAME-Projekts

Das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) wird 2014 einen vierteljährlich erscheinenden Nachrichtenbrief veröffentlichen.

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