Migration und Gesundheit

Die jüngsten Ereignisse in Nordafrika und im Mittleren Osten haben eine dramatische Zunahme der Migrantenströme ausgelöst, die die Notwendigkeit der Bestimmung vorbildlicher Praktiken sowie eines grenzüberschreitenden politischen Dialogs über Migrationsfragen unterstreicht. Durch das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) arbeitet das WHO-Regionalbüro für Europa in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten darauf hin, die Bereitschaftsplanung des Gesundheitswesens und die Kapazitäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Hinblick auf eine wirksamere Bewältigung notfallbedingter Migrantenströme zu stärken.

Migration und Gesundheit in der Europäischen Region

Titelgeschichte

WHO launches the third edition of the School on Refugee and Migrant Health, in Cesme, Turkey: From emergency response to long-term inclusion policies

WHO/Europe is launching its third annual Summer School on Refugee and Migrant Health today in Çeşme, Turkey, under the theme “From emergency response to long-term inclusion policies”. The Summer School is delivered in collaboration with the International Organization for Migration (IOM) and the European Public Health Association (EUPHA).

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Nachrichtenbrief des PHAME-Projekts

Das Projekt über gesundheitsschutzbezogene Aspekte der Migration in der Europäischen Region (PHAME) wird 2014 einen vierteljährlich erscheinenden Nachrichtenbrief veröffentlichen.

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