Engere Zusammenarbeit mit dem European Health Forum Gastein

WHO

Von rechts: Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa; Helmut Brand, Präsident, European Health Forum Gastein (EHFG); Dorli Kahr-Gottlieb, Generalsekretärin, EHFG; und Svenja Herrmann, WHO-Regionalbüro für Europa. Foto: WHO/Oluf Christoffersen

Am 5. April 2013 trafen der Präsident und die Generalsekretärin des European Health Forum Gastein (EHFG), Prof. Helmut Brand und Dorli Kahr-Gottlieb, mit Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab und weiteren hochrangigen Vertretern des WHO-Regionalbüros für Europa zusammen, um Fragen der künftigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen zu erörtern. Die Gespräche boten Prof. Brand, der seit Oktober 2012 im Amt ist, die Gelegenheit, sich ein näheres Bild von der Arbeit der WHO zu machen.

Zusammenarbeit zwischen der WHO und dem EHFG

Das EHFG ist seit seiner Gründung im Jahr 1998 einer der wichtigsten Partner der WHO. So bot es etwa die Gelegenheit, das neue Europäische Rahmenkonzept für Gesundheit und Wohlbefinden, „Gesundheit 2020“, zu erörtern und unter Entscheidungsträgern in den öffentlichen Gesundheitsdiensten der Länder der Europäischen Region dafür zu werben.

16. European Health Forum Gastein

Das 16. European Health Forum Gastein findet vom 2. bis 4. Oktober 2013 in Bad Hofgastein (Österreich) statt. In diesem Jahr lautet das Thema „Widerstandsfähige und innovative Gesundheitssysteme für Europa“ (Resilient and innovative health systems for Europe). Das WHO-Regionalbüro für Europa wird dabei eine aktive Rolle spielen und die Diskussionen und die wichtigsten Resultate seiner Arbeit zum Thema Gesundheitssysteme schildern, etwa die Charta von Tallinn: „Gesundheitssysteme für Gesundheit und Wohlstand“ und die im April stattfindende Tagung „Die Gesundheitssysteme zu Zeiten einer globalen Wirtschaftskrise“..