Grippe
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Pandemie H1N1 2009
Pandemie (H1N1) 2009 in der Europäischen Region
Während des Zeitraums vom 21. bis 27. Dezember 2009 wurde aus Georgien, Polen, Serbien und der Ukraine sowie Teilen der Russischen Föderation eine hohe Influenza-Aktivität gemeldet. Trotz anhaltender Influenza-Aktivität ist die klinische Aktivität respiratorischer Erkrankungen in den vergangenen drei Wochen in insgesamt 16 Ländern zurückgegangen.
arrow Influenzaüberwachung des WHO-Regionalbüros für Europa
Enthält einen wöchentlichen Bericht auf Englisch und Russisch mit Informationen zur saisonalen Influenza und zur Pandemie H1N1 2009 bezogen auf die 883 Mio. Einwohner der Region.
 

Aktuelles vom WHO-Regionalbüro für Europa

arrowVaccine for Azerbaijan 
 Thirty-seven countries in the WHO European Region have organized pandemic (H1N1) 2009 vaccine campaigns. Azerbaijan received its first shipment of donated vaccine in early January 2010, and is currently vaccinating target groups including health workers, life support services staff, pregnant women and people with chronic lung disease. WHO has received pledged donations of 199 million doses of pandemic (H1N1) 2009 vaccine from countries and manufacturers. Azerbaijan is one of 8 countries eligible in the European Region to receive the donated vaccine. 
   
arrowLieferung mit gespendetem Impfstoff gegen pandemische Influenza H1N1/2009 in Aserbaidschan eingetroffen 
 08. Januar 2010
Heute erhielt Aserbaidschan seine erste Lieferung des gespendeten Impfstoffs gegen die pandemische Influenza H1N1/2009. Die Verteilung des Impfstoffs läuft nächste Woche an; Hauptzielgruppen sind Gesundheitspersonal, Mitarbeiter von Rettungsdiensten, Schwangere, Personen mit chronischen Lungenerkrankungen und Kinder in der Altersgruppe von 14 bis 17 Jahren.
 
   
arrowAktivität der Pandemie H1N1/2009 hält trotz rückläufiger Fallzahlen an 
 05. Januar 2010
Trotz nach wie vor hoher Aktivität der Pandemie H1N1/2009 in vier Ländern (Georgien, Polen, Serbien, Ukraine) sowie in einigen Regionen der Russischen Föderation ist die klinische Aktivität respiratorischer Erkrankungen in den vergangenen drei Wochen in insgesamt 16 Ländern zurückgegangen. In Aserbaidschan soll in dieser Woche eine Lieferung mit gespendetem Impfstoff gegen die pandemische Influenza H1N1/2009 eintreffen.
 
   
arrow15 Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1/2009 
 15. Dezember 2009
Die Aktivität der Pandemie H1N1/2009 ist in 15 Ländern nach wie vor hoch, während die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen in den vergangenen drei Wochen in folgenden zehn Ländern zurückgegangen ist: Belgien, Bulgarien, Irland, Island, Israel, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden und Ukraine. In 27 Ländern sind mittlerweile die Impfkampagnen angelaufen.
 
   
arrowKrankenhausprüfliste zur Influenza-Pandemie veröffentlicht [pdf, 1MB] 
 11. Dezember 2009
Die Liste erfasst die erforderlichen Maßnahmen für die Vorbereitung der Krankenhäuser auf eine Influenza-Pandemie und ihr erfolgreiches Wirken während einer solchen unter besonderer Berücksichtigung von H1N1 2009. Angesprochen werden Bereiche wie Kommunikation, Aufrechterhaltung der Dienste, Infektionsvorsorge und -bekämpfung, Fallmanagement und epidemiologische Überwachung.
 
 Auch erhältlich auf: en[pdf, 1MB], ru[pdf, 1MB] 
   
arrowHohes Aktivitätsniveau der Pandemie H1N1/2009, Kinder besonders betroffen 
 30. November 2009
22 Länder aus der Europäischen Region meldeten in der Zeit vom 20. bis zum 26. November 2009 eine hohe Influenza-Aktivität, besonders unter Kindern bis zum Alter von 15 Jahren. Die Aktivität ist in 16 Ländern gestiegen und in 10 Ländern gefallen.
 
   
arrow18 Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1/2009 
 24. November 2009
Die Influenzaaktivität ist immer noch hoch und auf weite Teile der Europäischen Region verbreitet. Das Norwegische Institut für Öffentliche Gesundheit hat die WHO über eine Mutation in Kenntnis gesetzt, die sich an drei H1N1-Virusproben beobachten ließ und deren Bedeutung noch eingeschätzt wird.
 
   
arrowBedeutung einer Virus-Mutation in Norwegen für die öffentliche Gesundheit [Website des WHO-Hauptbüros] 
 20. November 2009
Das Norwegische Institut für Öffentliche Gesundheit hat die WHO über eine Mutation in Kenntnis gesetzt, die sich an drei H1N1-Virusproben beobachten ließ. Die Proben waren den ersten zwei Verstorbenen im Rahmen der Influenzapandemie sowie einem schwer erkrankten Patienten entnommen worden.
 
   
arrowIn der Ukraine keine signifikante Veränderung des Pandemievirus H1N1/2009 [Website des WHO-Hauptbüros] 
 17. November 2009
Vorläufige Tests an Proben von ukrainischen Patienten haben keine signifikanten Veränderungen des Pandemievirus H1N1/2009 erkennen lassen. Eine vorläufige genetische Sequenzierung zeigte eine Ähnlichkeit mit dem Virus, das die Grundlage für die Herstellung des Impfstoffs bildete, und bekräftigte damit die Wirkungskraft des Impfstoffs.
 
   
arrowLebenswichtige Erkenntnisse 
 16. November 2009
Labors im Einsatz gegen die Influenza-Pandemie H1N1 2009
 
   
arrow14 Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1/2009 
 14. November 2009
Im Zeitraum vom 5. bis 12. November 2009 meldeten Belarus, Bulgarien, Irland, Island, Kasachstan, Norwegen, Polen, die Republik Moldau, die Russische Föderation, Schweden, die Türkei und das Vereinigte Königreich (nur Nordirland) eine hohe bis sehr hohe Aktivität der Pandemie. Die WHO hat überarbeitete Empfehlungen für das klinische Management von Humaninfektionen mit der pandemischen Influenza H1N1/2009 herausgegeben.
 
   
arrowUkrainisches Gesundheitswesen gut auf Influenzapandemie (H1N1/2009) vorbereitet 
 12. November 2009
Ärzte aus 486 Krankenhäusern überall in der Ukraine beteiligten sich gestern im Rahmen einer Telekonferenz des ukrainischen Gesundheitsministeriums und der WHO an einem Erfahrungsaustausch zur klinischen Praxis der Bekämpfung der Influenzapandemie (H1N1/2009). Nach Untersuchungen an Ort und Stelle kommt das WHO-Team zu dem Schluss, dass die Gesundheitseinrichtungen der Ukraine gut aufgestellt sind und das medizinische Personal hoch motiviert ist, den Zustrom von Patienten zu bewältigen.
 
   
arrowZehn Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1 2009 
 10. November 2009
Im Zeitraum vom 27. Oktober bis 4. November 2009 melden Belarus, Bulgarien, Irland, Island, Italien, die Niederlande, Norwegen, die Russische Föderation, Schweden und das Vereinigte Königreich (nur Nordirland) eine hohe bis sehr hohe Influenza-Aktivität. Die Ukraine meldete hohe Raten an akuten Atemwegserkrankungen gemessen am Vergleichszeitraum in den vergangenen fünf Jahren. Der Ausbruch wird derzeit vor Ort von einem Expertenteam der WHO untersucht.
 
   
arrowMitarbeiter der WHO überprüfen Maßnahmen zur Pandemieprävention in der Ukraine 
 8. November 2009
Das in die Ukraine entsendete Expertenteam der WHO hat am Wochenende seine Arbeit fortgesetzt. Während vier Mitglieder des Teams ihre Untersuchungen in der Region Lviv fortsetzten, reisten zwei ihrer Kollegen in die Regionshauptstadt Zhytomyr, um sich ein Bild davon zu machen, welche Prioritäten eine typische Region in der Ukraine bei der Prävention eines Ausbruchs der pandemischen Influenza H1N1/2009 setzt.
 
   
arrowGesundheitspersonal in der Ukraine trotz starker Belastung der Situation gewachsen 
 7. November 2009
Ein internationales Expertenteam untersucht weiter den Ausbruch einer Influenza-ähnlichen Erkrankung in der Ukraine und befragt dabei auch die in erster Reihe stehenden Gesundheitsfachkräfte. So sollen etwaige Ähnlichkeiten zu anderen Ausbrüchen der Pandemie H1N1/2009 ermittelt werden. Bei ihren Gesprächen machen die Mitarbeiter der WHO deutlich, dass das medizinische Personal nicht nur die Patienten schützen muss, sondern auch sich selbst.
 
   
arrowÄltere Lageberichte 
 Lageberichte zu Pandemie H1N1 2009 seit dem 24. April 2009