Grippe
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Pandemie H1N1 2009
 
Weitere Informationen
 
     
arrowNeueste Informationen über die Pandemie H1N1/2009 in der Ukraine 
   
arrowHäufig gestellte Fragen über Pandemie H1N1 2009 [Website des WHO-Hauptbüros] 
 Basisinformationen für die Öffentlichkeit auf Englisch, Französisch und Russisch 
   
arrowWHO European guidance for influenza surveillance in humans 
 Neue Empfehlungen des Regionalbüros zur Überwachung humaner Influenza-Infektionen 
   
arrowVeranstaltungen in der Europäischen Region der WHO 
 Veranstaltungen des Regionalbüros für Europa zur Pandemie H1N1 2009 
   
arrowPandemie H1N1 2009 [Website des WHO-Hauptbüros] 
 Informationen der WHO über die Entwicklung der Situation, Zugang zu fachlichen Empfehlungen und nützliche Informationen für die Bevölkerung 
   
arrowLeitdokumente 
 Für Bürger, Gemeinschaften, nationale Behörden und Gesundheitsfachkräfte 
   
arrowPoster: how to protect yourself and others 
 Posters for download and reprint. Available in English, French, German and Russian and for translation into other languages. 
   
arrowPosters: Flu – Spread the message, save lives 
 Posters for download and reprint. 
   
arrowAktuelle Forschungsarbeiten zur Pandemie H1N1 2009 
 Diverse Artikel aus medizinischen Fachjournalen 
   
arrowEISN weekly surveillance report [Externer Link] 
 Wöchentlicher Influenza-Surveillance-Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) 
   
arrowEuropäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten [Externer Link] 
 Bereich Pandemie H1N1 2009 
   
arrowEU-Kommission [Externer Link] 
 Bereich Pandemie H1N1 2009 
   
arrowMedienkontakte 
   
arrowWHO-Regionalbüros 
   
 
Dr Marc Danzon, WHO-Regionaldirektor für Europa„Wie wir in den letzten Wochen gesehen haben, breitet sich das neue Influenzavirus in der Europäischen Region aus. Das WHO-Regionalbüro für Europa unterstützt die Mitgliedstaaten bei ihren Vorsorge- und Gegenmaßnahmen zur Bewältigung der Pandemie, indem es Laborausrüstung und Medikamente für den Notfall bereitstellt, geeignete Schulungsmaßnahmen anbietet und Experten zusammenführt, die im Lichte der aktuellen Entwicklung eine Feinabstimmung der bestehenden Pläne vornehmen. Nun kommt es entscheidend auf anhaltende Wachsamkeit und sorgfältige Überwachungsarbeit an, denn Influenzaviren sind unberechenbar. Auch wenn die Pandemie lange dauern kann, arbeiten wir dennoch darauf hin, die Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft so gering wie möglich zu halten.“

Dr Marc Danzon
WHO-Regionaldirektor für Europa
Pandemie (H1N1) 2009 in der Europäischen Region
In 49 Ländern der Europäischen Region
Albanien, Andorra, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Ehemalige Jugoslawische Republik Makedonien, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Ireland, Island, Israel, Italien, Kasachstan, Kirgisistan, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Republik Moldau, Rumänien, Russische Föderation, Serbien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Weißrussland (Belarus) und Zypern
 
arrow Nationale Websites zur Pandemie H1N1 2009
Informationen für die Allgemeinheit und/oder Gesundheitsfachkräfte in den von bestätigten Pandemiefällen betroffenen Ländern der Europäischen Region der WHO
 
arrow Influenzaüberwachung des WHO-Regionalbüros für Europa
Enthält einen wöchentlichen Bericht auf Englisch und Russisch mit Informationen zur saisonalen Influenza und zur Pandemie H1N1 2009 bezogen auf die 883 Mio. Einwohner der Region.
 

Aktuelles vom WHO-Regionalbüro für Europa

arrowPublic health significance of virus mutation detected in Norway [Website des WHO-Hauptbüros] 
 20 November 2009
The Norwegian Institute of Public Health has informed WHO of a mutation detected in three H1N1 viruses. The viruses were isolated from the first two fatal cases of pandemic influenza in the country and one patient with severe illness.
 
   
arrowIn der Ukraine keine signifikante Veränderung des Pandemievirus H1N1/2009 [Website des WHO-Hauptbüros] 
 17. November 2009
Vorläufige Tests an Proben von ukrainischen Patienten haben keine signifikanten Veränderungen des Pandemievirus H1N1/2009 erkennen lassen. Eine vorläufige genetische Sequenzierung zeigte eine Ähnlichkeit mit dem Virus, das die Grundlage für die Herstellung des Impfstoffs bildete, und bekräftigte damit die Wirkungskraft des Impfstoffs.
 
   
arrowLebenswichtige Erkenntnisse 
 16. November 2009
Labors im Einsatz gegen die Influenza-Pandemie H1N1 2009
 
   
arrow14 Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1/2009 
 14. November 2009
Im Zeitraum vom 5. bis 12. November 2009 meldeten Belarus, Bulgarien, Irland, Island, Kasachstan, Norwegen, Polen, die Republik Moldau, die Russische Föderation, Schweden, die Türkei und das Vereinigte Königreich (nur Nordirland) eine hohe bis sehr hohe Aktivität der Pandemie. Die WHO hat überarbeitete Empfehlungen für das klinische Management von Humaninfektionen mit der pandemischen Influenza H1N1/2009 herausgegeben.
 
   
arrowUkrainisches Gesundheitswesen gut auf Influenzapandemie (H1N1/2009) vorbereitet 
 12. November 2009
Ärzte aus 486 Krankenhäusern überall in der Ukraine beteiligten sich gestern im Rahmen einer Telekonferenz des ukrainischen Gesundheitsministeriums und der WHO an einem Erfahrungsaustausch zur klinischen Praxis der Bekämpfung der Influenzapandemie (H1N1/2009). Nach Untersuchungen an Ort und Stelle kommt das WHO-Team zu dem Schluss, dass die Gesundheitseinrichtungen der Ukraine gut aufgestellt sind und das medizinische Personal hoch motiviert ist, den Zustrom von Patienten zu bewältigen.
 
   
arrowZehn Länder melden hohe Aktivität der Pandemie H1N1 2009 
 10. November 2009
Im Zeitraum vom 27. Oktober bis 4. November 2009 melden Belarus, Bulgarien, Irland, Island, Italien, die Niederlande, Norwegen, die Russische Föderation, Schweden und das Vereinigte Königreich (nur Nordirland) eine hohe bis sehr hohe Influenza-Aktivität. Die Ukraine meldete hohe Raten an akuten Atemwegserkrankungen gemessen am Vergleichszeitraum in den vergangenen fünf Jahren. Der Ausbruch wird derzeit vor Ort von einem Expertenteam der WHO untersucht.
 
   
arrowMitarbeiter der WHO überprüfen Maßnahmen zur Pandemieprävention in der Ukraine 
 8. November 2009
Das in die Ukraine entsendete Expertenteam der WHO hat am Wochenende seine Arbeit fortgesetzt. Während vier Mitglieder des Teams ihre Untersuchungen in der Region Lviv fortsetzten, reisten zwei ihrer Kollegen in die Regionshauptstadt Zhytomyr, um sich ein Bild davon zu machen, welche Prioritäten eine typische Region in der Ukraine bei der Prävention eines Ausbruchs der pandemischen Influenza H1N1/2009 setzt.
 
   
arrowGesundheitspersonal in der Ukraine trotz starker Belastung der Situation gewachsen 
 7. November 2009
Ein internationales Expertenteam untersucht weiter den Ausbruch einer Influenza-ähnlichen Erkrankung in der Ukraine und befragt dabei auch die in erster Reihe stehenden Gesundheitsfachkräfte. So sollen etwaige Ähnlichkeiten zu anderen Ausbrüchen der Pandemie H1N1/2009 ermittelt werden. Bei ihren Gesprächen machen die Mitarbeiter der WHO deutlich, dass das medizinische Personal nicht nur die Patienten schützen muss, sondern auch sich selbst.
 
   
arrowWHO begins investigating pandemic (H1N1) 2009 in western Ukraine 
 A team of WHO experts is now working in Lviv, western Ukraine, visiting some of the affected areas and interviewing medical staff and patients face to face. The team is investigating the suspected outbreak of pandemic (H1N1) 2009 in the country, and will use its findings to recommend best-practice scenarios for treatment. 
   
arrowExperten untersuchen Aktivität des Pandemievirus H1N1/2009 in der Ukraine [Website des WHO-Hauptbüros] 
 Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Ukraine wurden in dem Land bisher über 250 000 Fälle von influenzaähnlichen Erkrankungen registriert, von denen 235 intensive Versorgung benötigen. Auf Ersuchen der Regierung hat die WHO inzwischen ein Team von neun Experten entsendet, die vor Ort mit Untersuchungen zum Zwecke der Charakterisierung der klinischen und epidemiologischen Merkmale des Krankheitsausbruchs begonnen haben. 
   
arrowPandemic (H1N1) 2009, Ukraine [Website des WHO-Hauptbüros] 
 On 28 October 2009, the Ministry of Health of the Ukraine informed WHO, through its Country Office in Ukraine, about an unusually high level of activity of acute respiratory illness in the western part of the country, associated with an increased number of hospital admissions and fatalities.  
   
arrowExperten empfehlen einfache Dosis Pandemieimpfstoff [Website des WHO-Hauptbüros] 
 2. November 2009
Der Strategische Beirat für Immunisierungsfragen (SAGE) empfiehlt eine einfache Dosis Pandemieimpfstoff für Erwachsene (einschließlich Schwangerer) sowie für Jugendliche ab 10 Jahren. Auf einer Tagung in Genf haben die Experten erste Ergebnisse aus der Überwachung von mit Pandemieimpfstoffen geimpften Personen geprüft und keine Hinweise auf ungewöhnliche negative Reaktionen gefunden.
 
   
arrowÜberblick über die Pandemie H1N1 2009 in der Europäischen Region 
 Seit April wurden in der Europäischen Region der WHO über 61 000 Fälle von pandemischer Influenza gemeldet. Dieser Bericht bietet einen Überblick über die Ereignisse in den ersten Monaten der Pandemie und enthält Vorschläge für das weitere Vorgehen zu Beginn der Grippesaison 2009–2010. 
   
arrowÄltere Lageberichte 
 Lageberichte zu Pandemie H1N1 2009 seit dem 24. April 2009