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Unser Flaggschiff-Bericht gibt einen Überblick über Gesundheitstrends, weist den Weg zur Verwirklichung von Gesundheitszielen und stellt einen Brückenkopf für die Gesundheitspolitik dar

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Nachrichten

  • Der wegen einer verirrten Kugel gelähmte syrische Jurastudent Muhammed macht erste Schritte in eine glücklichere Zukunft in der Türkei 08-10-2021

    Der 28-jährige Muhammed Naser studierte im zweiten Jahr Jura in der syrischen Stadt Aleppo, als er eines Tages eine Kugel in den Rücken bekam. Die verirrte Kugel verletzte sein Rückgrat schwer, und seitdem ist er gelähmt.

  • WHO/Europa führt das Thema psychische Gesundheit mit neuem Europäischem Bündnis aus seinem Schattendasein 05-10-2021

    Das neue Bündnis, das im Rahmen einer Hybridveranstaltung am 30. September in Brüssel in Gegenwart Ihrer Majestät Königin Mathilde der Belgier offiziell gestartet wurde, soll Lücken bei den Leistungsangeboten in der psychischen Gesundheitsversorgung schließen und das Thema psychische Gesundheit ganz oben auf der politischen Tagesordnung halten.

  • Konzepte zur Bewegungsförderung in Zeiten von COVID-19: Ist Europa auf dem richtigen Weg? 04-10-2021

    Seit 2015 haben die Länder der Europäischen Union (EU) bei der Entwicklung von Konzepten zur Bewegungsförderung Fortschritte erzielt, doch während der COVID-19-Pandemie hat sich das Tempo dieser Fortschritte verlangsamt, wie eine aktuelle Publikation der WHO zeigt. Der neue Bericht „Faktenblätter zur Bewegungsförderung für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in der Europäischen Region der WHO (2021)“ stützt sich auf Daten aus allen 27 Mitgliedstaaten der EU und enthält einen Überblick über die in den Ländern umgesetzten Konzepte und Maßnahmen zugunsten der Gesundheitsförderung durch körperliche Betätigung.

  • Einweihung des Bündnisses für psychische Gesundheit 30-09-2021

    Déclaration du docteur Hans Henri P. Kluge, directeur régional de l’OMS/Europe - Wie Hippocrates vor 2500 Jahren sagte: Jede Krankheit beginnt in der Psyche, der Seele. Deshalb beginnen auch wir, mit vereinten Kräften genau das zu stärken, von dem alles ausgeht: unsere psychische Gesundheit und unser seelisches Wohlbefinden. Dieses Bündnis ist auch ein von mir persönlich angestrebtes Ziel, ein brennender Wunsch, der in den vielen Jahren, in denen ich den Erzählungen von Menschen zugehört habe und in allen Teilen der Welt mit den Ausgegrenzten der Gesellschaft zu tun hatte, sowohl vor und nach meinem Amtsantritt als Regionaldirektor, nach und nach Gestalt angenommen hat.

  • Sieben Krankenhäuser für COVID-19 in Armenien erhalten moderne Röntgengeräte 27-09-2021

    Mit finanzieller Unterstützung von der Europäischen Union hat die WHO in Armenien sieben im Kampf gegen COVID-19 an vorderster Linie befindliche Krankenhäuser mit Röntgengeräten ausgestattet – eines in der Hauptstadt Eriwan und je eines in sechs weiteren Städten. Die neuen Röntgengeräte erleichtern die Beobachtung von Fortschritten der Patienten und ermöglichen eine Verbesserung klinischer Entscheidungsprozesse. Für Krankenhäuser, die im Kampf gegen COVID-19 täglich mit Hunderten von Patienten zu tun haben, sind sie von unschätzbarem Wert.

  • Präsentation der Globalen Luftgüteleitlinien der WHO 22-09-2021

    Jeder Mensch auf unserem Planeten hat das Grundrecht, saubere Luft zu atmen. Wie die meisten Umweltfaktoren macht auch die Luftverschmutzung nicht vor nationalen Grenzen Halt. Diese Art von Herausforderung verlangt sofortige und erweiterte Maßnahmen, denn saubere Luft ist eine politische Grundsatzentscheidung und eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung.

  • Neue globale Luftgüteleitlinien der WHO sollen Millionen von Menschenleben vor Luftverschmutzung retten 22-09-2021

    Die neuen globalen Luftgüteleitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liefern eindeutige Nachweise für die gesundheitlichen Schäden, die die Luftverschmutzung bei noch niedrigeren Konzentrationen als bislang angenommen verursacht. Sie enthalten Empfehlungen für neue Luftqualitätswerte (AQG-Werte) mit dem Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung durch eine Senkung der Konzentrationen der wichtigsten Luftschadstoffe zu schützen, von denen einige auch zum Klimawandel beitragen.

  • Neuer Bericht der WHO enthüllt schädliche Wirkung von e-Zigaretten und erhitzten Tabakprodukten 22-09-2021

    Neuartige und neu entstehende Tabakerzeugnisse sind der Gegenstand eines neuen Berichts der WHO, in dem ein breites Spektrum von Themen untersucht wird – von den Schäden durch toxische Inhaltsstoffe und Nikotin bis zur aggressiven und fast unregulierten Vermarktung neuer Nikotin- und Tabakprodukte an potenzielle Konsumenten, einschließlich Kinder und Jugendliche.

  • Außer-Haus-Konsum von Lebensmitteln – exponentielles Wachstum in einem unregulierten Markt 20-09-2021

    Der Außer-Haus-Bereich des Lebensmittelsektors – von Cafés und Restaurants mit Essen „to go“ bis hin zu Lebensmittel-Lieferdiensten – ist in allen Teilen der Europäischen Region der WHO ein rasch expandierender Bereich.

  • In der Europäischen Region könnten durch Verdopplung der Alkoholsteuern jährlich 5000 Todesfälle aufgrund alkoholbedingter Krebserkrankungen verhindert werden, sagt WHO/Europa 20-09-2021

    In der Europäischen Region der WHO könnten nach Schätzungen jährlich 10 700 neue Krebsfälle und 4850 Todesfälle aufgrund alkoholbedingter Krebserkrankungen verhindert werden, wenn die Verbrauchssteuern auf alkoholische Getränke gegenüber den gegenwärtigen Niveau verdoppelt würden.

  • Investitionen in das Gesundheitspersonal und seinen Schutz: Fortschritte auf dem RC71 17-09-2021

    „Gesundheits- und Pflegefachkräfte haben  während der Pandemie eine Schlüsselrolle bei unserer Versorgung gespielt und werden auch beim Wiederaufbau eine zentrale Rolle spielen. Wir dürfen sie nicht im Stich lassen. Wir müssen in unser Gesundheitspersonal investieren und es schützen“, erklärte Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, zum Abschluss der heutigen Nebenveranstaltung für die Minister am Rande der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa.

  • Welttag der Patientensicherheit wirft ein Schlaglicht auf Gesundheit von Müttern und Neugeborenen 17-09-2021

    Madalina Dragomir, eine Studentin aus Rumänien, ist angehende Hebamme. Sie sagt, der ergreifendste Moment in ihrer Arbeit sei es, wenn sie ihre Hände auf ein Neugeborenes lege und die Wandlung einer Frau beim Übergang von der Schwangerschaft zur Mutterschaft erlebe.

  • Überwindung der Alkoholsucht im Gefängnis: Bruce erzählt seine Geschichte 16-09-2021

    Im Gefängnis kann es schon helfen, einem Menschen nur zuzuhören, um tiefe emotionale Wunden zu heilen, und ist so der erste Schritt auf dem Weg aus der Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Die WHO teilt die Geschichte von Bruce, der von seinen Erfahrungen mit Alkoholabhängigkeit im Strafvollzug erzählt.

  • Höhepunkte von der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa 16-09-2021

    Die 71. Tagung des Regionalkomitees für Europa (RC71) ging gestern nach einem gedrängten dreitägigen Programm zu Ende, bei dem die Delegierten den Startschuss für die Europäische Impfagenda 2030 gaben und Resolutionen über primäre Gesundheitsversorgung und psychische Gesundheit verabschiedeten.

  • Nebenveranstaltung für Minister verdeutlicht, warum verhaltensbezogene und kulturelle Erkenntnisse von Bedeutung sind 16-09-2021

    Im Rahmen der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa (RC71) gab eine Nebenveranstaltung Aufschluss über die Bedeutung von Gesundheitskompetenz im Kontext verhaltensbezogener und kultureller Erkenntnisse. Gesundheitskompetenz wird definiert als die Fähigkeit von Einzelpersonen, auf Gesundheitsinformationen zuzugreifen, diese zu verstehen und zu nutzen, und ist von entscheidender Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden.

  • 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO vereinbaren den Schutz von Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Bevölkerungen, jetzt und in Zukunft 15-09-2021

    600 hochrangige Delegierte, darunter über 30 Gesundheitsminister aus den 53 Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO, kamen vom 13. bis 15. September im Rahmen der 71. Tagung des WHO Regionalkomitees für Europa in virtueller Form zusammen. In diesem Rahmen nahmen die Mitgliedstaaten eine Reihe fortschrittlicher Vereinbarungen und Resolutionen an, um gemeinsam COVID-19 zu bekämpfen, ihre Bevölkerungen vor künftigen Pandemien zu schützen, durch die Befähigung ihrer Bürger zu selbstbestimmtem Handeln stärkere und widerstandsfähigere Gesundheitssysteme aufzubauen und angemessene Ressourcen zur Schließung von Lücken in der Gesundheitsversorgung bereitzustellen.

  • Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO nehmen neuen Messrahmen für Gesundheit und Wohlbefinden in der Region an 15-09-2021

    Ein Jahr nach der offiziellen Annahme des neuen Europäischen Arbeitsprogramms 2020–2025 (EPW) haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO einen neuen Rahmen angenommen, der die Länder bei der Messung von Fortschritten im Hinblick auf die Umsetzung der drei zentralen Säulen und vier Flaggschiff-Initiativen des EPW unterstützen soll.

  • Mitgliedstaaten verpflichten sich zur Stärkung der psychischen Gesundheitsversorgung 14-09-2021

    Die Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO haben einer historischen Resolution zugestimmt, in der sich die Regierungen verpflichten, ihre staatlichen Systeme der psychischen Gesundheitsversorgung zu verbessern und leistungsfähiger zu machen – durch den Handlungsrahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Region (2021–2025).

  • Länder der Europäischen Region der WHO nehmen neue Impfagenda der Europäischen Region für das kommende Jahrzehnt an 14-09-2021

    Auf der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa wurde eine ehrgeizige Strategie für einen chancengleichen und lebenslangen Schutz vor impfpräventablen Krankheiten angenommen.

  • COVID-19 verdeutlicht die Notwendigkeit einer Verbesserung der Politiksteuerung in den Gesundheitssystemen auf allen Ebene 14-09-2021

    Eine neue gemeinsame Publikation von WHO/Europa und dem Europäischen Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik untersucht Aspekte der Politiksteuerung während der COVID-19-Pandemie und enthält eindeutige Lehren für die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Gesundheitssysteme mit Blick auf künftige Krisen.

  • Die Umgestaltung der primären Gesundheitsversorgung in der paneuropäischen Region 14-09-2021

    Die COVID-19-Pandemie hat die Umgestaltung der primären Gesundheitsversorgung in der paneuropäischen Region beschleunigt und gezeigt, dass diese sowohl zur Bewältigung von Notlagen beitragen als auch die Grundversorgung gewährleisten kann. Diese Umgestaltung und ihre Lehren standen im Mittelpunkt der heutigen Plenarsitzung auf der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa.

  • Lehren aus der COVID-19-Pandemie – Aufbau von Widerstandsfähigkeit für die nächste Pandemie 13-09-2021

    Auf der Veranstaltung „Lehren aus COVID-19: Vorsorge für die nächste Pandemie“, die am 13. September im Rahmen der 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa (RC71) stattfand, wurde ein neues Strategiedokument offiziell präsentiert. Darin werden zehn wesentliche Lehren skizziert, die von den Mitgliedstaaten in der Europäischen Region und ihren Partnerorganisationen bisher erarbeitet wurden. Das Dokument dient dazu, die Widerstandsfähigkeit von Ländern und Gemeinschaften gegenüber gesundheitlichen Notlagen zu verbessern und die regionsweite und globale Gesundheitssicherheit jetzt und in Zukunft zu bewahren.

  • Sich Gehör verschaffen: WHO/Europa richtet das erste Forum für junge Menschen und junge Fachkräfte aus 13-09-2021

    Junge Menschen aus allen Teilen der Europäischen Region der WHO kamen in einer virtuellen Sitzung zusammen, um ihre Sachkenntnis darüber anzubieten, wie WHO/Europa die Jugend besser in seine Arbeit zur Verbesserung von Gesundheit für alle Menschen in der gesamten Region einbinden kann.

  • WHO empfiehlt DNA-Tests als Methode der ersten Wahl für Vorsorgeuntersuchungen zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs 11-09-2021

    DNA-basierte Tests auf humane Papillomviren (HPV) haben sich als wirksamer als die heutzutage gängigen Vorsorgeverfahren für die Erkennung und Prävention von Gebärmutterhalskrebs erwiesen, einer der Haupttodesursachen unter Frauen weltweit. Der vor Kurzem veröffentlichte „Leitfaden der WHO für Vorsorgeuntersuchungen auf und die Behandlung von präkanzerösen Gebärmutterhals-Läsionen für die Prävention von Gebärmutterhalskrebs“ empfiehlt die Nutzung derartiger DNA-basierter HPV-Tests als Methode der ersten Wahl für Vorsorgeuntersuchungen.

  • Eine kühne neue Strategie für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung vor dem Hintergrund von Pandemien 10-09-2021

    Führende Experten aus den Bereichen Politik, Lebenswissenschaften, Ökonomie, Gesundheits- und Sozialwesen sowie Wirtschaft und Finanzen sind sich über die Notwendigkeit zweiter neuartiger Lösungsansätze für das weitere Vorgehen einig. Erstens müssen wir uns über die vielfältigen Zusammenhänge zwischen der menschlichen Gesundheit und der Gesundheit von Tieren, Pflanzen und unserem Planeten insgesamt im Klaren sein – im Hinblick auf den Schutz von Umwelt, Artenvielfalt und Klima. Und zweitens muss der daraus resultierende einheitliche Gesundheitsansatz eng in einen breiteren und zusammenhängenden Politikrahmen eingebettet sein, der ökonomische, finanzielle, technologische, soziale und internationale Konzepte umfasst.

  • Präsentation des Abschlussberichts der Paneuropäischen Kommission für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung 10-09-2021

    Vor zwölf Monaten beauftragte WHO/Europa insgesamt 18 hochkarätige Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Forschung damit, gesundheitliche und andere politische Prioritäten im Lichte von Pandemien zu überdenken. Heute sehen wir die Früchte ihrer Arbeit – und den Beginn der Arbeit für Sie.

  • Die COVID-19-Pandemie macht dringende Reformen in der Gesundheitsversorgung, epidemiologischen Überwachung und Politiksteuerung in der Europäischen Region der WHO und darüber hinaus erforderlich 10-09-2021

    „Wir können es nicht zulassen, dass eine weitere Pandemie die Welt in die Knie zwingt, und müssen alles in unserer Macht stehende tun, um eine Katastrophe dieser Größenordnung in Zukunft zu verhindern. Aus diesem Grund habe ich die Paneuropäische Kommission für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung unter der Leitung des früheren italienischen Ministerpräsidenten Prof. Mario Monti einberufen, die sich aus Fachexperten aus der gesamten Europäischen Region zusammensetzt, um darüber nachzudenken, was bei unserer Reaktion auf COVID 19 gut und was in vielen Fällen weniger gut gelaufen ist. – Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa

  • 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa 09-09-2021

    Auf der Tagung treffen Gesundheitsminister, Staats- und Regierungschefs sowie andere Würdenträger in virtueller Form zusammen, um über gesundheitliche Herausforderungen für die Europäische Region zu diskutieren.

  • Botschafterin Nora Kronig Romero dürfen den Bericht des Achtundzwanzigsten Ständigen Ausschusses des Regionalkomitees für Europa vorstellen zu 09-09-2021

    Bedauerlicherweise konnte der Ständige Ausschuss aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht ein einziges Mal in einer Präsenztagung zusammenkommen. Nichtsdestotrotz empfanden es die Mitglieder als ein umso größeres Privileg, der WHO in dieser außergewöhnlichen und herausfordernden Zeit zu dienen, und haben ihre Aufgaben entsprechend mit vollstem Engagement erfüllt. Dafür möchte ich mich bei ihnen ganz herzlich bedanken.

  • Früherkennung von Gebärmutterhals- und Brustkrebs in Neuen Unabhängigen Staaten dringend benötigt 08-09-2021

    Frauen, die in den Neuen Unabhängigen Staaten (NUS) leben und an Gebärmutterhals- oder Brustkrebs erkranken, erhalten ihre Krebsdiagnose oft viel später als in anderen europäischen Ländern, und die Fallzahlen steigen.

  • WHO/Europa und IFRC unterzeichnen Vereinbarung, um die Länder bei der Verwirklichung von Gesundheit für alle zu unterstützen 07-09-2021

    WHO/Europa und die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) haben heute ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung in Kopenhagen bekräftigt und gestärkt.

  • Bevorstehende Neuauflage der Globalen Luftgüteleitlinien der WHO sollen das gesundheitliche Argument für den Klimaschutz stärken 07-09-2021

    Am Internationalen Tag der sauberen Luft für einen blauen Himmel richtet die WHO ihren Blick auf die Veröffentlichung der neuen Globalen Luftgüteleitlinien der WHO, die als Orientierungshilfe für Gesetze und Handlungskonzepte zur Herabsetzung der Schadstoffwerte in der Luft und zur Senkung der durch die Exposition gegenüber Luftverschmutzung bedingten weltweiten Krankheitslast dienen sollen.

  • WHO/Europa: stagnierende Inanspruchnahme von COVID-19-Impfungen erfordert dringendes Handeln 30-08-2021

    Inzwischen verzeichnen wir 64 Mio. bestätigte Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle. 33 Mitgliedstaaten melden einen Anstieg der 14-Tages-Inzidenz um mehr als 10%. Diese hohen Übertragungsraten sind zutiefst besorgniserregend – insbesondere angesichts der geringen Inanspruchnahme der Impfungen in vorrangigen Bevölkerungsgruppen in einer Reihe von Ländern.

  • Simulationsübung verdeutlicht, wie mobile Labore die Durchführung von Tests und Analysen während gesundheitlichen Notlagen ankurbeln können 27-08-2021

    Die erste in einer Reihe von Simulationsübungen soll die wichtige Rolle verdeutlichen, die mobile Labore für den schnellen Feldeinsatz, sogenannte Rapid-Response Mobile Laboratories (RRML), bei der Eindämmung gesundheitlicher Notlagen spielen, indem sie während Krankheitsausbrüchen die Durchführung von Tests und Analysen direkt vor Ort ermöglichen.

  • Führende Politiker werden auf virtueller Jahrestagung Bestandsaufnahme zur gesundheitlichen Situation in der Europäischen Region vornehmen 27-08-2021

    Ab dem 13. September 2021 werden Gesundheitsminister und hochrangige Vertreter von Partnerorganisationen und der Zivilgesellschaft aus allen Teilen der Europäischen Region der WHO in virtueller Form zur 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa (RC71) zusammenkommen.

  • Aus Sicht einer Kardiologin: Warum das Herz so wichtig ist 12-08-2021

    „Junge Menschen glauben, Herzerkrankungen betreffen nur die Älteren, aber das stimmt nicht, und ich möchte wirklich, dass sich in der Ukraine etwas an dieser Wahrnehmung ändert“, erklärt Dr. Ilona Beglaryan, eine Kardiologin aus Kiew.

  • Gesundheitshinweise: Waldbrände in der Europäischen Region der WHO 12-08-2021

    Mehrere Länder in der gesamten Europäischen Region der WHO – darunter Albanien, Griechenland, Israel, Italien, Nordmazedonien und die Türkei – haben derzeit mit schwerwiegenden Waldbränden zu kämpfen, die für Menschen und Gemeinschaften ein Gesundheitsrisiko darstellen. Verursacht werden die Brände sowohl durch extreme Hitze während langer Hitzeperioden in Verbindung mit starken Winden als auch durch menschengemachte Faktoren. WHO/Europa steht bereit, die betroffenen Länder zu unterstützen, etwa auf Anforderung durch die rasche Bereitstellung von Hilfsgütern für die Notfallversorgung.

  • WHO empfiehlt Fortsetzung des Stillens auch während einer COVID-19-Infektion und nach einer COVID-19-Impfung 04-08-2021

    Das Stillen hat für Mutter und Kind viele Vorteile und muss auch während einer COVID-19-Infektion oder nach einer COVID-19-Impfung der Mutter nicht eingestellt werden. Das COVID 19 verursachende Virus wurde einer bislang begrenzten Anzahl an Studien zufolge bisher nicht in Muttermilch nachgewiesen. Dies deutet darauf hin, dass die Fortsetzung des Stillens unter Einhaltung der empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen selbst im Falle einer COVID-19-Infektion der Mutter sicher ist.

  • Athener Gipfel zum Thema psychische Gesundheit – Minister und hochrangige Delegierte erneuern ihr Bekenntnis zur Vorrangstellung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Region der WHO 03-08-2021

    Die COVID-19-Pandemie hat psychische Gesundheitsprobleme, von denen bereits vor Beginn der Pandemie Millionen von Menschen betroffen waren, noch weiter verschärft, und ihre Auswirkungen werden voraussichtlich über Jahre hinweg zu spüren sein. Auf einem von WHO/Europa und der Regierung Griechenlands gemeinsam organisierten Gipfel haben Minister und hochrangige Delegierte der Länder aus der Europäischen Region der WHO eine nachdrückliche Botschaft über die Bedeutung der Vorrangstellung der psychischen Gesundheit im Rahmen des Wiederaufbaus übermittelt.

  • WHO/Europa meldet Überschreiten der 60-Millionen-Marke bei COVID-19-Fällen in der Europäischen Region 02-08-2021

    Die Zahl der Fälle von COVID-19 in der Europäischen Region der WHO seit Beginn der Pandemie hat die 60-Millionen-Marke überschritten; dies geht aus neuen, von WHO/Europa veröffentlichten Daten hervor.

  • Wie Daten Konzepte zum Schutz und zur Förderung des Stillens stützen können: Erfahrungen aus Schweden 02-08-2021

    Während der Weltstillwoche hebt WHO/Europa die Erfahrungen Schwedens mit der Erfassung von Daten für ein besseres Verständnis der Gründe für sinkende Stillraten hervor. Zwei im Laufe des Jahres 2020 in der Region Schonen durchgeführte Online-Umfragen ergaben, dass sich die örtliche Bevölkerung des gesundheitlichen Nutzens des Stillens für Kind und Mutter nicht bewusst ist und dass die Leistungsangebote für die Ernährung von Säuglingen besser abgestimmt werden müssen. Dies hat den schwedischen Behörden dabei geholfen, die örtliche Praxis anzupassen und von der WHO empfohlene Instrumente wieder einzuführen.

  • Unterstützung bei der Ermittlung von Kontaktpersonen von COVID-19 Fällen in der Ukraine 28-07-2021

    Die WHO hat die Ukraine bei der Umsetzung eines Programms zur Ermittlung von Kontaktpersonen von COVID-19-Fällen unterstützt, hat Ausrüstung bereitgestellt und das Personal des staatlichen dem ukrainischen Gesundheitsministerium unterstellten Zentrums für Krankheitsbekämpfung und -prävention in der Oblast Tscherniwzi (OCDC) und des OCDC in der Oblast Odessa im Rahmen eines Pilotprojekts geschult, das bald auch in anderen Gebieten des Landes eingeführt werden könnte.

  • Eliminierung der Virushepatitis in der Europäischen Region der WHO bis 2030 möglich – eine Anleitung 27-07-2021

    Es ist möglich, bis 2030 die Virushepatitis als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit zu beseitigen, wenn die Politik, insbesondere in den am stärksten betroffenen Ländern, jetzt handelt.

  • Moderne Technologien als Rettungsring für Gehörlose in Belarus während der Pandemie 27-07-2021

    Während der Pandemie hat die Einführung der Maskenpflicht eine neue, unerwartete Herausforderung für die geschätzt 10 000 Menschen mit Hörbehinderungen in Belarus geschaffen: sie können nicht mehr vom Mund ablesen. Nun, da ihnen dieses wesentliche Mittel zur Verständigung mit der Außenwelt verwehrt bleibt, erleben viele Gehörlose ein tiefes Gefühl der Frustration und Isolation.

  • Usbekistan nutzt Personal in der primären Gesundheitsversorgung zur Ausweitung der Diagnose und Behandlung von Hepatitis 27-07-2021

    Ein Pilotprojekt in Usbekistan hat gezeigt, dass angemessen geschulte und befähigte Fachkräfte in der primären Gesundheitsversorgung zur Ausweitung von Tests und zur Verbesserung des Managements der chronischen Virushepatitis beitragen können.

  • WHO/Europa veröffentlicht Bericht über Mechanismen zur Verbesserung der Transparenz der Märkte für Arzneimittel, Impfstoffe und Gesundheitsprodukte 26-07-2021

    Zwei Jahren nach der Annahme der Resolution 72.8 der Weltgesundheitsversammlung über die Verbesserung der Transparenz der Märkte für Arzneimittel, Impfstoffe und andere Gesundheitsprodukte hat WHO/Europa einen Bericht veröffentlicht, der die aktuelle Evidenz zur Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Transparenz in der Europäischen Region der WHO identifiziert und zusammenfasst. Dieser schließt an die lebhafte Debatte über die Rollen und Verantwortlichkeiten des öffentlichen und privaten Sektors bei der Entwicklung von Impfstoffen für COVID-19 an.

  • Tadschikistan schließt zweite Runde der Impfkampagne gegen zirkulierende Polioviren ab 26-07-2021

    Über 1,2 Mio. Kinder in Tadschikistan haben im Rahmen der zweiten Runde der am 5. Juli 2021 abgeschlossenen ergänzenden Impfkampagne einen oralen Polioimpfstoff erhalten. Die Impfkampagne wurde in Reaktion auf einen Ausbruch des zirkulierenden vakzineassoziierten Poliovirus Typ 2 (cVDPV2) im Land durchgeführt.

  • Gipfel über die Auswirkungen von COVID-19 auf die psychische Gesundheit 23-07-2021

    „Κάθε νόσος ξεκινά από την ψυχή“ – „Jede Krankheit beginnt in der Seele“, sagte Hippocrates vor 2500 Jahren.

  • Delta-Variante des SARS-CoV-2 ist nun in weiten Teilen der Europäischen Region dominant – WHO-Regionalbüro für Europa und ECDC fordern stärkere Anstrengungen zur Verhinderung der Übertragung 23-07-2021

    Die besorgniserregende Delta-Variante des SARS-CoV-2 breitet sich in der gesamten Europäischen Region rapide aus und ist nach neuen Daten in weiten Teilen der Region zum dominanten Stamm geworden.

  • Die Geschichte einer mutigen Familie, die sich um bessere Ertrinkungsprävention bemüht, und die Gründe für ihren Kampf 23-07-2021

    „Ich habe seine Hand geschüttelt und gesagt: ,Bis Freitag‘.“Dies waren die letzten Worte, die Ian Jones mit seinem Sohn Tom wechselte, nachdem er ihn an seinem Studentenwohnheim an der Universität Worcester im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland abgesetzt hatte. Aufgrund einer Folge tragischer Ereignisse und unbeantworteter Fragen wurde der ertrunkene Körper seines Sohnes neun Tage später aus dem Fluss Severn gezogen.

  • Slowenien beweist während eines Amtsbesuchs des Regionaldirektors die Stärke der primären Gesundheitsversorgung im Land 22-07-2021

    Das gemeindenahe Gesundheitszentrum in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana beschäftigt 1637 Mitarbeiter und bietet für über 422 000 Bewohner der Stadt eine umfassende Versorgung. Hierzu zählen präventive Gesundheitsleistungen und die Behandlung chronischer Erkrankungen ebenso wie die Reaktion auf Notfallsituationen wie Naturkatastrophen sowie jüngst die COVID-19-Pandemie.

  • Unterstützung für Usbekistan während der COVID-19-Pandemie 22-07-2021

    Während der Pandemie – und bereits davor – hat die WHO Usbekistan auf unterschiedliche Weise bei der Stärkung der Pandemievorsorge des Landes, der Ausarbeitung von Kommunikationsmaterialien zur Information, Aufklärung und Einbeziehung der Bevölkerung, der Ausweitung von Kapazitäten für die Durchführung von Labortests und der Gewährleistung einer wirksamen Behandlung von Patienten mit COVID-19 im Gesundheitssystem des Landes unterstützt.

  • Psychische Gesundheit muss für alle ein Menschenrecht sein 22-07-2021

    In einer nachdrücklichen Solidaritätsbekundung haben führende Gesundheitspolitiker aus der Europäischen Region der WHO heute ihre Entschlossenheit bekräftigt, die sich ausbreitende Krise der psychischen Gesundheit in der Region zu bekämpfen, die durch die verheerenden Folgen der COVID-19-Pandemie noch verschärft wurde.

  • Gesundheitliche Empfehlungen nach den Überschwemmungen in Westeuropa 20-07-2021

    Die Überschwemmungen in Westeuropa sind die schlimmsten seit einer Generation, und über 100 Menschen haben schon ihr Leben verloren. Am schlimmsten getroffen wurden Deutschland und Belgien, aber auch die Niederlande, Luxemburg und die Schweiz sind stark betroffen. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, auch wenn ihre genaue Zahl aufgrund von Störungen der technischen Infrastruktur noch nicht geklärt ist. Tausende Menschen mussten evakuiert werden, und die Schäden an Immobilien, Eigentum und Existenzgrundlagen sind beträchtlich. Die am stärksten betroffenen Regionen sind die deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Angesichts immer noch steigender Wasserpegel und teilweise überfließender Talsperren, die dicht bevölkerte industrialisierte Regionen bedrohen, gelten weiter Hochwasserwarnungen.

  • Hohe Impfraten gegen COVID-19 in Haftanstalten in der Europäischen Region 16-07-2021

    Haftanstalten bergen oft extrem hohe Risiken in Bezug auf die Übertragung von COVID-19. Häftlinge leben häufig auf engem Raum in überbelegten Einrichtungen, die so zu einer Quelle der Infektion und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten innerhalb von Haftanstalten sowie darüber hinaus werden können.

  • Zugang zur Gesundheitsversorgung ist der beste Weg, Haftanstalten vor COVID-19 zu schützen 16-07-2021

    Anlässlich des Internationalen Nelson-Mandela-Tages am 18. Juli befasst sich WHO/Europa mit der Frage, wie Haftanstalten im Rahmen hochwertiger Gesundheitsversorgungsprogramme für Häftlinge und Anstaltspersonal wirksame Impfkonzepte gegen COVID-19 entwickeln und umsetzen können. Um die Länder zu unterstützen, hat die WHO ein Paket mit neuen Materialien zum Schutz der Gesundheit im Strafvollzug entwickelt, das auch einen chancengleichen Zugang zu Impfangeboten beinhaltet.

  • Uneinheitliche Auswirkungen von COVID-19 auf Routineimpfungen in den Ländern der Europäischen Region 16-07-2021

    Die Europäische Region der WHO verzeichnete von 2019 auf 2020 einen Rückgang der Impfraten bei Routineimpfungen um einen Prozentpunkt von 95% auf 94%: als Tracer-Indikator diente die dritte Dosis des Impfstoffs gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (DTP3). Dies geht aus den am 15. Juli 2021 veröffentlichten Schätzungen der WHO und des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) für Impfraten bei Routineimpfungen im Jahr 2020 hervor.

  • Georgien ist auf dem Weg zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung, doch gibt es nach wie vor Defizite 15-07-2021

    Die Menschen in Georgien erhalten zunehmend Zugang zu einer staatlich finanzierten Gesundheitsversorgung, doch hohe Zuzahlungen aus eigener Tasche belasten weiterhin jene Menschen, die Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen wollen, wie ein neuer Bericht von WHO/Europa feststellt.

  • Neue Daten offenbaren Trinkmuster beim Alkoholkonsum, die 2020 höchstwahrscheinlich zu Krebserkrankungen führten 15-07-2021

    Im Jahr 2020 wurden mehr als 740 000 neue Krebsfälle mit Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse einer neuen globalen Studie, die vom Internationalen Krebsforschungszentrum (IARC) durchgeführt und in der Fachzeitschrift The Lancet Oncology veröffentlicht wurde.

  • Ernährungskonzepte für Schulen: Maßnahmen ergreifen zur Verhinderung nichtübertragbarer Krankheiten 12-07-2021

    In Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins University hat die WHO zwei Pilotprojekte gestartet, bei denen die Verbesserung von Ernährungskonzepten für Schulen sowie Interventionen in der primären Gesundheitsversorgung in ausgewählten Ländern im Mittelpunkt stehen.

  • Einführung einer staatlichen Krankenversicherung in der usbekischen Region Syrdarja 09-07-2021

    Mit Unterstützung von WHO/Europa hat Usbekistan begonnen, im Rahmen eines Pilotprojekts in der Region Syrdarja einen steuerfinanzierten Gesundheitsschutz anzubieten. Die Bereitstellung einer staatlichen Krankenversicherung ist Teil der nationalen Reformen des Gesundheitswesens, die im Jahr 2020 angekündigt wurden und anhand derer das Modell der Erbringung von Gesundheitsleistungen von Grund auf umgestaltet werden soll, um so die Fortschritte auf dem Weg zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung im Land zu beschleunigen.

  • Fußballfans über die aufregende, aber sichere Rückkehr zur schönsten Nebensache der Welt 08-07-2021

    In allen Teilen der Europäischen Region der WHO haben Fußballfans nach über einem Jahr voller abgesagter Spiele und Geisterspiele der Rückkehr in die Stadien entgegengefiebert. Doch angesichts der Tatsache, dass die Pandemie noch lange nicht vorbei ist, haben wir uns gefragt: Wie fühlt es sich an, wieder Zuschauer zu sein, mit den zahlreichen verhängten Beschränkungen und Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit? Und welche Vorsichtsmaßnahmen treffen die Menschen, um sich selbst so gut es geht zu schützen?

  • WHO/Europa veröffentlicht neuen Leitfaden zur Unterstützung der maßgeblichen Akteure im Bereich Gesundheit und nachhaltige Entwicklung 07-07-2021

    Das WHO-Regionalbüro für Europa hat den Leitfaden E4As veröffentlicht, der darauf abzielt, unter den maßgeblichen Akteuren Engagement für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung zu fördern. E4As steht für „engage to assess, align, accelerate and account“ [dt. Zusammenarbeit zur Bewertung, Abstimmung, Beschleunigung und Rechenschaftslegung] – eine Zusammenstellung von Methoden, Diagnoseinstrumenten, Anleitungen, Prozessen und Mechanismen zur Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG).

  • Neue Studie von WHO/Europa und ECDC untersucht Veränderungen beim Antibiotikaverbrauch in den Ländern der Europäischen Region zwischen 2014 und 2018 07-07-2021

    Das WHO-Regionalbüro für Europa und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben einen Bericht über den Verbrauch von Antibiotika in den Ländern der Europäischen Region der WHO veröffentlicht. Darin wird auf Veränderungen beim Antibiotikaverbrauch in vielen Ländern, aber auch die Notwendigkeit von detaillierteren Daten im Hinblick auf die Verbesserung von Strategien zur Reduzierung des Verbrauchs antimikrobieller Mittel in der gesamten Europäischen Region hingewiesen.

  • Verbesserung von routinemäßigen Gesundheitsinformationssystemen in der Europäischen Region 07-07-2021

    Routinemäßige Gesundheitsinformationssysteme (RHIS) haben das Potenzial, Entscheidungsprozesse in den Gesundheitsberufen in den Ländern der Europäischen Region der WHO dramatisch zu verbessern. Doch nun hat eine neue, im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte Studie Herausforderungen aufgezeigt, die bei den Beschäftigten eher Skepsis gegenüber der Einführung neuer und für die Patienten hilfreicher Technologien wecken.

  • Neuer Erhebung zufolge ist jedes dritte Kind in Kroatien von Übergewicht oder Adipositas betroffen 06-07-2021

    Neue Forschungsergebnisse zu Adipositas im Kindesalter in Kroatien ergeben, dass 35% der Kinder im Alter zwischen 8 und 9 Jahren im Land unter Übergewicht oder Adipositas leiden. Landesweit betrachtet deuten die Ergebnisse darauf hin, dass vor allem Jungen unter Adipositas leiden: demnach sind 17,8% der Jungen von Adipositas betroffen, während es bei den Mädchen 11,9% sind.

  • Kleine Länder wollen auf ihrer Tagung über das weitere Vorgehen angesichts der COVID-19-Pandemie beraten 02-07-2021

    Die virtuell abgehaltene Siebte hochrangige Tagung der Initiative kleiner Länder bot den Teilnehmern eine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über die Folgen der Pandemie und zur Erörterung von Wegen für das weitere Vorgehen.

  • Größte Beeinträchtigung des Schulbetriebs in der Geschichte aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 darf die Kinder nicht ihrer Bildungs- und Entwicklungschancen berauben 02-07-2021

    Schulen müssen unter Einhaltung ausreichender gesundheitlicher und sozialer Maßnahmen so lange wie möglich offen gehalten werden, und die Regierungen sollten die Sommermonate dazu nutzen, Maßnahmen zum Schutz des Präsenzunterrichts im nächsten Schuljahr einzuführen. So lautet eine gerade veröffentlichte Empfehlung einer vom Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation eingesetzten internationalen Expertengruppe zum Schulbetrieb während der COVID-19-Pandemie.

  • COVID-19: Es steht immer noch viel auf dem Spiel 01-07-2021

    Der zehn Wochen anhaltende Rückgang der Fallzahlen von COVID-19 in den 53 Ländern der Europäischen Region der WHO ist zu Ende.

  • Ein angepasster Erkennungstest für Alkoholstörungen soll dazu beitragen, in der Russischen Föderation und anderen Ländern Gesundheitsschäden abzuwenden 01-07-2021

    WHO/Europa hat ein neues Paket mit russisch- und englischsprachigem Material präsentiert, das die Beschäftigten in der primären Gesundheitsversorgung in vielen Ländern im östlichen Teil der Europäischen Region der WHO in die Lage versetzen soll, Patienten mit riskantem Trinkverhalten zu erkennen. So soll es dem medizinischen Personal ermöglicht werden, Personen zu unterstützen, die infolge ihres Alkoholkonsums Schäden erleiden könnten oder sich vielleicht unwissentlich in Gefahr befinden.

  • WHO/Europa präsentiert neues Überwachungs-Tool zum Abruf von COVID-19-Raten an den Austragungsorten der Fußball-Europameisterschaft 2020 der UEFA 30-06-2021

    Da die Fußball-Europameisterschaft diesmal in verschiedenen Städten in allen Teilen der Europäischen Region der WHO ausgetragen wird, hat WHO/Europa ein Überwachungs-Tool namens „Explorer“ entwickelt, das einen Überblick über die aktuelle Lage in Bezug auf COVID-19 in der Europäischen Region gibt und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2020 legt.

  • Fragen und Antworten über Impfungen und Reisen in diesem Sommer 30-06-2021

    Um Ihre Fragen über Impfstoffe und Impfungen sowie die Auswirkungen auf die Reise- und Ferienzeit in diesem Sommer zu beantworten, haben wir mit Siddhartha Sankar Datta, dem Regionalbeauftragten für impfpräventable Krankheiten und Immunisierung bei WHO/Europa gesprochen.

  • WHO und ECDC präsentieren Indikatorrahmen für die Evaluation der gesundheitlichen Effektivität digitaler Lösungen in der Kontaktüberwachung 28-06-2021

    Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat zusammen mit der WHO durch deren Hauptbüro und das Regionalbüro für Europa den ersten Indikatorrahmen für die Evaluation der gesundheitlichen Effektivität digitaler Lösungen in der Kontaktüberwachung entwickelt.

  • Unsere Entscheidungen sind individuell, aber können beeinflusst werden – Prominente haben die Möglichkeit, gesunde Verhaltensweisen zu fördern 27-06-2021

    Wenn Influencer oder Personen des öffentlichen Lebens ungesunde Produkte wie Lebensmittel und Getränke mit hohem Salz-, Fett- oder Zuckergehalt konsumieren oder für sie werben, hat dies oft unmittelbare Auswirkungen auf ihre Follower bzw. Anhänger. Es kann deren Konsumverhalten sowie ihre Einstellungen und Präferenzen beeinflussen. Schon eine einfache Handlung einer prominenten Person kann erhebliche Auswirkungen haben und darf nicht unterbewertet werden.

  • Heiraten während der Pandemie 21-06-2021

    Eine Hochzeit zu organisieren ist selbst unter den besten Umständen eine Mammutaufgabe und schwer genug. Doch wie muss es erst sein, sich inmitten einer weltweiten Pandemie trauen zu lassen?

  • Fragen und Antworten zum Leben außerhalb der eigenen vier Wände in diesem Sommer – sich selbst und andere vor COVID-19 schützen 18-06-2021

    Wir haben mit Ihor Perehinets, Leiter des Programmbereichs Bereitschaftsplanung der Länder in Bezug auf gesundheitliche Notlagen und die Internationalen Gesundheitsvorschriften bei WHO/Europa, gesprochen, um herauszufinden, was die Menschen beachten sollten, um sich selbst und andere in diesem Sommer vor COVID-19 zu schützen. Dabei haben wir Folgendes erfahren:

  • Bahnbrechende Initiative der WHO in der Europäischen Region soll Organisationen der Zivilgesellschaft befähigen und in die Reaktion auf gesundheitliche Notlagen einbinden 16-06-2021

    Während der gesamten Pandemie waren Organisationen der Zivilgesellschaft wesentliche Partner bei der Verringerung der Auswirkungen von COVID-19 auf Individuum und Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf schwer erreichbare und besonders gefährdete Gruppen. Die direkte Beteiligung von Organisationen der Zivilgesellschaft – von der Planung bis zur Umsetzung und Evaluation von Vorsorge, Bereitschaftsplanung und Reaktion – hat auch dazu beigetragen, staatliches Handeln zu stärken, und war ein maßgeblicher Einflussfaktor, der die Bürger zur Einhaltung von Empfehlungen veranlasst hat.

  • Stärkung der Bereitschaftsplanung der Gesundheitssysteme für Ereignisse mit einem Massenanfall von Verletzten: erstes Lernprogramm der WHO-Akademie in der Europäischen Region 15-06-2021

    Ein Raum in einem Krankenhaus, der zuvor für Besprechungen und Präsentationen genutzt worden war, wurde zur Bühne für die fiktive Inszenierung einer Notaufnahme in den hektischen Minuten nach Bekanntwerden eines Ereignisses mit einem Massenanfall von Verletzten (sog. „MANV-Ereignis“).

  • Neuer Bericht verweist auf Erfordernis einer Ausweitung von Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Kinder in der Europäischen Region 15-06-2021

    In der Europäischen Region der WHO ist jedes dritte Kind im Laufe seines Lebens einer Form von Gewalt ausgesetzt. Es bedarf verstärkter Anstrengungen, um Maßnahmen des Gesundheits-, Sozial und Bildungswesens sowie der Justiz und anderer Bereiche zu koordinieren und so gemeinsam sicherzustellen, dass Kinder eine sichere und förderliche Kindheit verleben können. Ein heute veröffentlichter neuer Bericht von WHO/Europa stellt jedoch fest, dass die Länder gut aufgestellt sind, um dies zu erreichen.

  • Neue Informationsreihe von WHO/Europa hebt die grundlegende Umgestaltung der primären Gesundheitsversorgung während der COVID-19-Pandemie hervor 15-06-2021

    Während des gesamten Verlaufs der COVID-19-Pandemie waren die Systeme der primären Gesundheitsversorgung in den Ländern der Europäischen Region der WHO mit einem beispiellosen Anstieg der Anforderungen konfrontiert, auf den einige Länder mit einer Beschleunigung lang geplanter Reformen und mit Anpassungs- und Umgestaltungsmaßnahmen unterschiedlichen Ausmaßes reagierten. Das Europäische Zentrum der WHO für primäre Gesundheitsversorgung hat nun eine neue Informationsreihe gestartet, in der dieser Umgestaltungsprozess näher beleuchtet wird. Die neuen Länderstudien sind pragmatisch, länderspezifisch und handlungsorientiert und werden zu einem grenzüberschreitenden Meinungs- und Erfahrungsaustausch beitragen.

  • WHO-Regionaldirektor stellt während des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg die Themen Chancengleichheit, Arzneimittelsicherheit und Gesundheitssysteme in den Mittelpunkt 14-06-2021

    Während der COVID-19-Pandemie wurde deutlich, wie notwendig es ist, die Arzneimittelsicherheit und einen chancengleichen Zugang zu Impfstoffen zu gewährleisten und gleichzeitig die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Während eines einwöchigen Besuchs in der Russischen Föderation anlässlich des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF) betonte der WHO Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge, die Bedeutung von gesundheitlicher Chancengleichheit und internationaler Zusammenarbeit.

  • Weltblutspendetag 2021 – Förderung von Blutspenden in Italien 14-06-2021

    „Wenn ich darüber nachdenke, warum ich Blut spende, stelle ich mir selbst eine sehr einfache Frage: ,Wenn ich auf der anderen Seite stünde und dringend auf eine Bluttransfusion angewiesen wäre, würde ich dann nicht hoffen, dass jemand für mich Blut gespendet hat?‘ Ich spende Blut seit ich 18 bin, und obwohl es für mich eine einfache Geste ist, weiß ich, dass sie für jene, die darauf angewiesen sind, viel bewirkt.“

  • #SummerSense: Gesunder Menschenverstand von allen gefragt, denn die Pandemie ist noch lange nicht vorbei 10-06-2021

    Nun, da in vielen Ländern der Europäischen Region der WHO der Lockdown gelockert wird, sind viele Menschen versucht, Urlaub im Ausland zu buchen, an Musikfestivals und Sportveranstaltungen teilzunehmen oder zu beliebten Badeorten zu fahren. Heute startet WHO/Europa die Kampagne #SummerSense, mit der die Menschen dazu beraten werden, wie sie das wärmere Wetter optimal nutzen können und gleichzeitig weiter geschützt vor COVID-19 bleiben.

  • COVID-19: Aus Erfahrungen lernen 10-06-2021

    Angesichts der zunehmenden sozialen Zusammenkünfte, der größeren Mobilität der Bevölkerung und der Veranstaltung großer Festivals und Sportveranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen mahnt WHO/Europa zu Vorsicht. Die gemeldeten COVID-19-Fälle in der gesamten Region zeigen, dass das Virus in der Gesellschaft nach wie vor weit verbreitet ist. Die neue besorgniserregende Delta-Variante, die eine erhöhte Übertragbarkeit und eine teilweise Immunevasion aufweist, ist im Begriff sich auszubreiten, während viele Menschen in gefährdeten Bevölkerungsgruppen über 60 Jahre weiterhin ungeschützt sind.

  • Grundsatzdialog zwischen drei Regionen der WHO soll Lösungskonzepte für die grenzüberschreitende Mobilität von Gesundheitsfachkräften bringen 09-06-2021

    Angesichts der kollektiven Anstrengungen zur Bewältigung der Herausforderungen aufgrund der grenzüberschreitenden Mobilität von Gesundheitsfachkräften, insbesondere während der COVID-19-Pandemie, haben die Regionaldirektoren der WHO-Regionen Östlicher Mittelmeerraum, Europa und Südostasien, Dr. Ahmed Al-Mandhari, Dr. Hans Henri P. Kluge und Dr. Poonam Khetrapal Singh, einen virtuellen Grundsatzdialog zwischen den drei Regionen begonnen, mit dem bestehende Trends und Handlungskonzepte geprüft werden sollen.

  • WHO-Studie verweist auf Interventionen zur Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit in Tadschikistan 09-06-2021

    Eine neue Studie von WHO/Europa zeigt, dass auf Ebene der primären Gesundheitsversorgung in Tadschikistan durch Nutzung von WHO-Tools innerhalb von 12 Monaten eine verbesserte Blutdruckkontrolle erzielt werden kann. Erhöhter Blutdruck ist unmittelbar mit zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, die in Tadschikistan verbreitet sind.

  • WHO/Europa und EuroHealthNet unterzeichnen Kooperationsabkommen zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten und Förderung einer nachhaltigen Entwicklung 09-06-2021

    WHO/Europa und EuroHealthNet haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die die rechtliche Grundlage für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, gesundheitliche Chancengleichheit, Investitionen für die Gesundheit, nachhaltige Entwicklung sowie Wohlstand und Gedeihen für Menschen und den Planeten bilden wird.

  • Tadschikistan schließt erste Runde der Ergänzungsimpfungen ab 08-06-2021

    Vergangenen Woche wurden in Tadschikistan über 1,2 Mio. Kinder mit zwei Tropfen oralem Polioimpfstoff (OPV) geimpft; dies geschah im Rahmen der ersten Runde einer Kampagne zur Unterbindung der Zirkulation des in dem Land entdeckten vakzine-abgeleiteten Poliovirus Typ 2 (cVDPV2). Dies sind 99% der bei dieser Kampagne zur Impfung vorgesehenen Kinder.

  • Vereinbarung von Gesundheit und Datenschutz: operationelle und konzeptionelle Überlegungen 08-06-2021

    Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens stehen in zunehmendem Maße vor der Aufgabe, Grundrechte und Datenschutz miteinander zu vereinbaren. Deshalb hat WHO/Europa leicht umzusetzende Maßnahmen veröffentlicht, um allen im Bereich der öffentlichen Gesundheit tätigen Organisationen eine bessere Einhaltung von Datenschutzvorschriften zu ermöglichen.

  • FAO und WHO geben Beispiel für gemeinsames Handeln zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit durch einen Systemansatz 08-06-2021

    Die enorme Komplexität der Produktion und Vermarktung und des Konsums von Nahrungsmitteln führt entlang der Lebensmittelkette zu einer Reihe von Herausforderungen, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. Doch für uns Verbraucher kommt es einzig und allein darauf an, dass die Lebensmittel, die wir essen, sicher und nährstoffreich sind. Deshalb haben sich heute auf einer von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeinsam organisierten virtuellen Tagung maßgebliche Akteure aus Europa und Zentralasien zum Welttag der Lebensmittelsicherheit versammelt, um Wege zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit im Kontext nachhaltiger Lebensmittelsysteme zu erörtern.

  • Surveillance und ein einheitlicher Gesundheitsansatz in der Lebensmittelproduktion entscheidend, um antimikrobiellen Resistenzen ein Ende zu setzen 07-06-2021

    Antimikrobielle Wirkstoffe, wie etwa Antibiotika, sind unentbehrlich, um zahlreiche Infektionen und Krankheiten bei Menschen und Tieren zu behandeln. Ihr übermäßiger und unsachgemäßer Gebrauch hat jedoch zur Entwicklung antimikrobieller Resistenzen (AMR) geführt, d. h. ein Arzneimittel, wie etwa ein Antibiotikum, zeigt bei der Behandlung einer Infektion möglicherweise keine Wirksamkeit mehr. Wenn nicht dringend etwas unternommen wird, droht die Welt ein Ort zu werden, an dem weit verbreitete Infektionen nicht länger behandelbar oder gar tödlich sind, und an dem chirurgische Eingriffe lebensbedrohlich werden.

  • WHO/Europa startet Demonstrationsprojekt für die Europäische Akademie für Führungskompetenz zur Stärkung der Kompetenzen junger Fachkräfte im öffentlichen Gesundheitswesen 04-06-2021

    Ab dem 4. Juni 2021 können sich junge Gesundheitsfachkräfte aus den Mitgliedstaaten Zentralasiens und des Westbalkans sowie aus der Russischen Föderation um einen Platz in der Europäischen Akademie für Führungskompetenz (ELA) bewerben. Die ELA ist eine neue Initiative, mit der die WHO in der Europäischen Region Erfahrungen aufbauen und Kompetenzen stärken will.

  • Regionaldirektor bringt Europäisches Arbeitsprogramm den Ländern näher 04-06-2021

    Der WHO-Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge, besuchte vor Kurzem eine Reihe von Ländern der Europäischen Region, während die Impfkampagnen gegen COVID-19 weitergehen und im Kampf gegen die Pandemie Hoffnung machen.

  • Beendigung der aktuellen und Verhinderung der nächsten Pandemie: Perspektiven der Europäischen Region auf der 74. Weltgesundheitsversammlung 03-06-2021

    Die vom 24. bis 31. Mai 2021 abgehaltene Weltgesundheitsversammlung stand erneut im Zeichen der Beratungen über die Bewältigung der kurz- und längerfristigen Folgen der COVID-19-Pandemie sowie über Wege, um die Länder, Gesundheitssysteme, Organisationen und Gesellschaften besser auf die Herausforderungen durch künftige Gesundheitsgefahren vorzubereiten.

  • Die Förderung des Radfahrens kann Leben retten und die Gesundheit in der gesamten Europäischen Region fördern, durch bessere Luftqualität und eine erhöhte körperliche Betätigung 03-06-2021

    Anlässlich des Weltfahrradtags am 3. Juni hebt die WHO einen neuen Gesamtplan hervor, der die Länder dazu auffordert, das Radfahren als ein gleichgestelltes Fortbewegungsmittel anzuerkennen und den Grad der Fahrradnutzung bis 2030 zu verdoppeln.

  • Sag ja zum Rauchverzicht am Weltnichtrauchertag 31-05-2021

    Heute, am 31. Mai, begeht WHO/Europa den Weltnichtrauchertag. Das Ziel der diesjährigen Kampagne, die unter dem Motto „Sag ja zum Rauchverzicht“ stattfindet, besteht darin, mit einer Vielzahl von Initiativen und digitalen Lösungen 100 Mio. Menschen weltweit bei ihrem Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, zu unterstützen.

  • Irland führend bei Raucherentwöhnungsprogrammen 31-05-2021

    Irland wird weltweit als führend bei der Tabakbekämpfung anerkannt und hat hart daran gearbeitet, eine umfassend Behandlung für die Tabakabhängigkeit zu entwickeln. Die Bemühungen des Landes werden von ehrgeizigen Zielen untermauert: Irland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 rauchfrei zu sein, d. h. die Prävalenz des Rauchens auf bzw. unter 5% zu senken. Einer der Schlüssel zum Erfolg ist dabei ein rigoroses nationales Entwöhnungsprogramm, das gleichzeitig Versorgung und Unterstützung für Menschen bietet, die mit einer Tabak- und Nikotinabhängigkeit kämpfen.

  • WHO erkennt jahrzehntelangen Dienst von ukrainischen Wissenschaftlern in der strahlenmedizinischen Forschung an 28-05-2021

    Das Staatliche Forschungszentrum für Strahlenmedizin der Staatlichen Akademie für Medizinwissenschaften der Ukraine (NRCRM) wurde heute im Rahmen der 74. Weltgesundheitsversammlung der WHO mit dem Dr. Lee Jong-wook-Gedächtnispreis für öffentliche Gesundheit ausgezeichnet.

  • Das schöne Spiel: Schutz der Sicherheit von Zuschauern, Spielern und Allgemeinheit 28-05-2021

    Zu Beginn der sommerlichen Jahreszeit freuen sich viele Menschen darauf, wieder an großen Sportveranstaltungen wie Tennisturnieren, Fußballspielen oder Pferde- und Radrennen teilnehmen zu können. Rückläufige Trends bei der Zahl der gemeldeten Erkrankungs- und Todesfälle aufgrund von COVID-19 in einigen Ländern der Europäischen Region der WHO veranlassen Regierungen und Sportveranstalter dazu, wieder Veranstaltungen für große Zuschauerzahlen durchzuführen.

  • Weltnichtrauchertag 2021: Auszeichnungen für die Tabakbekämpfung in der Europäischen Region der WHO 26-05-2021

    Zum Weltnichtrauchertag 2021 am 31. Mai stehen in diesem Jahr der Aufbau von unterstützenden Netzwerken und die Ausweitung des Zugangs zu bewährten Angeboten für einen erfolgreichen Rauchverzicht im Mittelpunkt.

  • Big Data in der Gesundheitsversorgung nutzen: Chancen, Herausforderungen und Überlegungen 26-05-2021

    Die Analyse großer Datenmengen (Big Data) hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren zu verändern. Bei der Analyse großer Datensätze zur Diagnose und Vorhersage von klinischen Ergebnissen und Komplikationen in Zusammenhang mit mehreren chronischen Erkrankungen konnte eine mittlere bis hohe Genauigkeit festgestellt werden. Zu diesen Erkrankungen zählen etwa Diabetes mellitus sowie psychische Erkrankungen, einschließlich der Prognose von suizidalem Verhalten.

  • WHO/Europa startet neuen russischsprachigen Podcast zu topaktuellen Gesundheitsfragen 25-05-2021

    „Das Wie der WHO“ (russischer Titel: „ВОЗ рекомендует“) ist ein neuer Podcast von WHO/Europa. Er ist speziell auf die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung innerhalb der äußerst heterogenen Europäischen Region der WHO zugeschnitten. Die Zielsetzung des Podcasts besteht darin, in einfachen Worten zu erklären, woher gesundheitliche Empfehlungen kommen und was die Einzelnen tun können, um gesund zu bleiben.

  • Podcast „Gesundheit in Europa“: Ungleichgewichte in Angriff nehmen, um gerechtere, gesündere Gesellschaften zu schaffen 21-05-2021

    In der neuesten Folge des Podcasts „Gesundheit in Europa“ sprechen wir mit Dr. Tracey Cooper, Geschäftsführerin von Public Health Wales, über gesundheitliche Chancengleichheit und darüber, wie wichtig es ist, dass Regierungen und politische Entscheidungsträger Lücken bei der Chancengleichheit schließen, um letztlich den Wiederaufbau nach der Pandemie zu stärken. Die Folge fällt mit dem letzten Tag der Europäischen Woche der öffentlichen Gesundheit zusammen, bei der es schwerpunktmäßig darum ging, im Gesundheitsbereich niemanden zurückzulassen.

  • Integrierte Vorsorgeangebote für Infektionskrankheiten: eine Erfolgsgeschichte aus Georgien 21-05-2021

    Das gleichzeitige Testen auf mehrere Infektionskrankheiten im Rahmen der primären Gesundheitsversorgung ist möglich und kann dazu beitragen, die Krankheitslast durch chronische Hepatitis C, HIV, sexuell übertragene Infektionen und Tuberkulose in Ländern Osteuropas und Zentralasiens zu verringern. Dies zeigen Erkenntnisse aus Georgien und anderen Ländern in der Europäischen Region der WHO.

  • Ständiger Ausschuss von WHO/Europa beschließt, die Tagung des Regionalkomitees in virtueller Form abzuhalten 20-05-2021

    Die Mitglieder des Ständigen Ausschusses des Regionalkomitees (SCRC) einigten sich auf dessen Tagung am 18. Mai 2021 auf eine Tagesordnung für die bevorstehende 71. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa.

  • COVID-19: Fragile Fortschritte 20-05-2021

    Die Zahl der COVID-19-Fälle und der damit verbundenen Todesfälle geht zurück. Die wöchentlichen Fallzahlen in der Europäischen Region sind von einem Plateau von 1,7 Millionen Mitte April auf knapp 685 000 neue Fälle in der letzten Woche gesunken. Dies entspricht einem Rückgang um 60% innerhalb eines Monats. Diese Fortschritte sind fragil. Und das ist nicht das erste Mal. Lassen Sie uns nicht die gleichen Fehler machen, wie im letzten Jahr zu dieser Zeit, die zu einem Wiederaufflammen von COVID-19 und dazu geführt haben, dass unsere Gesundheitssysteme, Gemeinschaften und Volkswirtschaften erneut mit voller Wucht von der Pandemie getroffen wurden.

  • Fragen und Antworten: COVID-19-Varianten und was sie für die Länder und für Einzelpersonen bedeuten 20-05-2021

    Wir haben mit Dr. Richard Pebody gesprochen, dem Leiter des Teams für hochgefährliche Erreger bei WHO/Europa, um herauszufinden, warum sich das COVID-19 verursachende Virus verändert, welche Folgen das für die öffentliche Gesundheit hat und was man als Einzelner tun kann, um seinen Beitrag zu leisten und sich zu schützen.

  • Natur und biologische Vielfalt spielen beim Schutz der menschlichen Gesundheit eine entscheidende Rolle 20-05-2021

    Urbanisierung, Flächennutzung, weltweite Handelsströme und Industrialisierung haben weltweit gravierende Auswirkungen auf Natur, biologische Vielfalt und Ökosysteme. Der fortschreitende Raubbau an natürlichen Ressourcen hat nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch in hohem Maße auf Gesundheit, Wohlbefinden und Sicherheit menschlicher Gesellschaften. Zur Erforschung dieses komplexen Beziehungsgeflechts und der lebenswichtigen Rolle der Natur für die Förderung und den Schutz der menschlichen Gesundheit hat WHO/Europa anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt am 22. Mai zusammen mit dem WHO-Kooperationszentrum für natürliche Lebensräume und Gesundheit an der Universität Exeter (Vereinigtes Königreich) seinen ersten Bericht über Natur, biologische Vielfalt und Gesundheit veröffentlicht.

  • Prognose des Bedarfs an Gesundheitspersonal und in Krankenhäusern zur Planung einer wirksameren Reaktion auf COVID-19 in Kirgisistan 19-05-2021

    Zwei Tools der WHO, die zur Prognose der Anforderungen an Notfallkapazitäten für das Gesundheitspersonal und die Verfügbarkeit von Krankenhausbetten während der COVID-19-Pandemie entwickelt wurden, sind inzwischen an die Rahmenbedingungen für die Gegenmaßnahmen in Kirgisistan angepasst worden.

  • WHO/Europa setzt sich gemeinsam mit Parlamentsmitgliedern und der Zivilgesellschaft für die Beendigung der Tuberkuloseepidemie bis 2030 ein 18-05-2021

    WHO/Europa hilft den Mitgliedstaaten, auf hoher Ebene den politischen Willen zu nutzen, um den Kampf gegen die Tuberkulose zu einer gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Priorität zu machen. Es besteht die Hoffnung, dass eine bessere Koordination unter Verknüpfung der höchsten Ebenen der Regierung mit der Basis der Gesellschaft die Umsetzung der politischen Verpflichtungen zur Eliminierung der Tuberkulose anregen wird.

  • Europäische Länder nehmen Erklärung von Wien zu sauberen, sicheren und gesunden Verkehrssystemen sowie den ersten Paneuropäischen Gesamtplan zur Förderung des Radfahrens an 18-05-2021

    Heute nahmen europäische Länder die Erklärung von Wien an, um den Übergang hin zu sauberen, sicheren, gesunden und inklusiven Verkehrs- und Mobilitätssystemen anzutreiben, unter Schwerpunktlegung auf die Förderung des Radfahrens in der gesamten paneuropäischen Region.

  • Flüchtlinge und Migranten in serbischen Aufnahmezentren erhalten COVID-19-Impfungen 12-05-2021

    Flüchtlinge und Migranten können ein höchst unsicheres Leben führen, sie leben oftmals in Angst und haben keinen Zugang zu grundlegenden Gesundheits- wie auch anderen Leistungen. Durch ihre Lebensumstände sind sie zudem einem erhöhten Risiko einer COVID-19-Infektion ausgesetzt, und die Pandemie hatte folglich unverhältnismäßig große Auswirkungen auf Flüchtlings- und Migrantengruppen.

  • Ehemalige Oberste Beauftragte für das Pflegewesen in Wales hält Führungskompetenz von Pflegekräften für wichtige Voraussetzung für ein gerechteres und ausgewogeneres Gesundheitssystem 12-05-2021

    „Wir Pflegekräfte und Hebammen müssen uns auf allen Ebenen von Entscheidungsprozessen einbringen und unsere Zukunft als Fachkräfte mitgestalten, anstatt andere für uns sprechen zu lassen. Wir müssen Überzeugungsarbeit leisten: sowohl in Bezug auf unsere Aufgaben als auch für eine bedarfsgerechte Versorgung unserer Patienten.“ So lautet die Botschaft der vor Kurzem in den Ruhestand versetzten Obersten Beauftragten für das Pflegewesen in Wales, Jean White, an ihre Kolleginnen und Kollegen.

  • Hohe Adipositasraten unter Kindern alarmieren angesichts der erwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie 11-05-2021

    In einigen Ländern der Europäischen Region der WHO leidet jedes dritte Kind im Alter zwischen 6 und 9 Jahren an Übergewicht oder Adipositas. Die Länder des Mittelmeerraums verzeichnen die höchsten Adipositasraten, doch die Situation dort beginnt sich zu verbessern.

  • Gesichter der WHO - Lilit Dadikyan / Armenien 10-05-2021

    „Gesichter der WHO“ ist eine Serie von Interviews mit Mitarbeitern von WHO/Europa in den 53 Mitgliedstaaten der WHO in der Europäischen Region. In diesen Interviews erzählen Mitarbeiter der WHO aus allen Arbeitsbereichen und Lebenssituationen ihre Geschichte: Lilit Dadikyan arbeitet seit 13 Jahren und zwei Monaten für die WHO, wo sie für das Länderbüro in Armenien tätig ist.

  • Länder aus allen Teilen der Europäischen Region unterstützen mit lebensrettenden Gütern Indiens Kampf gegen COVID-19 07-05-2021

    Nach dem rasanten Wiederanstieg der Fallzahlen von COVID-19 in Indien, der eine beispiellose Belastung für das Gesundheitssystem darstellt, beteiligen sich Länder aus allen Teilen der Europäischen Region der WHO an den weltweiten Anstrengungen zur Lieferung lebensrettender Hilfsgüter für das Land. Die teilweise schon eingetroffenen lebenswichtigen Geräte wie Sauerstoffkonzentratoren, Sauerstoffzylinder und elektrische Spritzenpumpen sowie Therapeutika sollen die Behandlung von Patienten unterstützen und Menschenleben retten.

  • Zum Welttag der Handhygiene 2021 fordert WHO/Europa Entscheidungsträger, Krankenhausmanager und Gesundheitsfachkräfte auf, am Ort der Versorgung eine wirksame Handhygiene zu ermöglichen und vorzunehmen. 05-05-2021

    Zum Welttag der Handhygiene 2021 fordert WHO/Europa Entscheidungsträger, Krankenhausmanager und Gesundheitsfachkräfte auf, am Ort der Versorgung eine wirksame Handhygiene zu ermöglichen und vorzunehmen. In der gesamten Europäischen Region der WHO erwerben an jedem beliebigen Tag rund 80 000 – oder ungefähr 1 von 18 – Patienten mindestens eine nosokomiale Infektion in einem Krankenhaus.

  • Halten Sie sich im Sommer kühl, schützen Sie ihre Gesundheit! 04-05-2021

    In dieser Woche startet WHO/Europa seine Kampagne #KeepCool 2021, mit der es die Bevölkerung und die zuständigen Entscheidungsträger darüber informiert, wie man zur heißen Jahreszeit gesund bleiben und sich an künftig steigende Temperaturen anpassen kann.

  • Neue Daten der WHO zeigen Hauptrisikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten in Tadschikistan auf 04-05-2021

    Die Menschen in Tadschikistan haben ein relativ hohes Risiko, nichtübertragbare Krankheiten wie Herz Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs zu entwickeln. Der kürzlich von WHO/Europa veröffentlichte Bericht „STEPS-Untersuchung zur Prävalenz von Risikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten in Tadschikistan für das Jahr 2017“ zeigt die wichtigsten gesundheitlichen Risikofaktoren im Land auf und wie diese verringert werden können.

  • Zahl der gegen COVID-19 geimpften Europäer nun größer als die Zahl der Infizierten 29-04-2021

    Hier in der Europäischen Region sind mittlerweile 462 Tage vergangen, seit die ersten COVID-19-Fälle gemeldet wurden. Ausgehend von der Zahl der bestätigten Fälle haben mittlerweile 5,5% der gesamten europäischen Bevölkerung eine COVID-19-Infektion durchlebt, während 7% bereits vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden.

  • Für das Gemeinwohl: Patienten und Gesundheitspersonal berichten dem Regionaldirektor während seines Amtsbesuchs von durch COVID-19 bedingten Schwierigkeiten und ihren Hoffnungen für die Zukunft 28-04-2021

    Gesundheitspersonal und Patienten waren ein wichtiger Schwerpunkt des Amtsbesuchs von WHO Regionaldirektor für Europa Dr. Hans Henri P. Kluge in Griechenland in der letzten Woche. Am zweiten Tag seiner Reise sprach Dr. Kluge in einem Aufnahmelager für Flüchtlinge und Migranten in Eleonas und in dem Mega-Impfzentrum Prometheus in Maroussi im Norden Athens direkt mit Gesundheitsfachkräften und Einzelpersonen.

  • Gemeinsam für eine bessere Versorgungsqualität in der Europäischen Region – WHO unterstützt Griechenland beim Aufbau eines nationalen Gesundheitssystems für das 21. Jahrhundert 27-04-2021

    Bei seinem Amtsbesuch in Griechenland in der letzten Woche eröffnete der WHO-Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge, in Athen ein neues Kompetenzzentrum, das der Versorgungsqualität und Patientensicherheit gewidmet ist. An der Seite des Gesundheitsministers von Griechenland, Dr. Vassilis Kikilias, sprach der Regionaldirektor über die Bedeutung dieses neuen Büros für die Bemühungen um eine Verbesserung der Versorgungsqualität in den Ländern Südosteuropas und des Mittelmeerraums in der Europäischen Region der WHO.

  • In dieser Woche feiern wir das Verdienst von Impfungen: sie bringen uns näher 27-04-2021

    Die diesjährige Europäische Impfwoche ist anders als alle bisherigen. Denn heute befinden wir uns inmitten einer beispiellosen weltweiten Impfkampagne gegen COVID-19, die uns Zuversicht gibt, dass die Impfung uns wieder näher zusammen bringen wird. Dieser Optimismus beruht auf dem Wissen, dass wir mit einer hohen Inanspruchnahme der Impfungen und der Einhaltung gesundheitlicher Maßnahmen diese Pandemie besiegen können.

  • Europäische Impfwoche 2021: Den früheren, aktuellen und künftigen Nutzen von Impfstoffen würdigen 26-04-2021

    Das vergangene, schwierige Jahr der COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie anfällig wir alle für eine tödliche neue Krankheit sind, wenn wir nicht über die richtigen Impfstoffe oder medizinischen Technologien verfügen, die uns sonst im Kampf gegen Krankheiten zur Verfügung stehen.

  • Gemeinsam dem Ziel näherkommen – eine Impfung nach der anderen 26-04-2021

    Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen der COVID-19-Pandemie, die für so viele Menschen mit Tragödie, Leiden und Frustration verbunden war und noch ist und die für viele Jahre Spuren in unserer Gesellschaft hinterlassen wird. Zur Überwindung dieser Pandemie setzen wir fest auf die neuen Impfstoffe, die in Rekordzeit entwickelt wurden.

  • Experten geben Empfehlungen für die Aufrechterhaltung eines möglichst wirksamen Schulbetriebs während der COVID-19-Pandemie ab 23-04-2021

    Die zentrale Empfehlung des Fachlichen Beirats (TAG), der WHO/Europa zu Fragen des Schulbetriebs während der COVID-19-Pandemie berät, lautet, die Schulen offen zu halten.

  • WHO, FAO und OIE fordern stärkere Koordination bei der Bekämpfung von Gesundheitsgefahren 23-04-2021

    In einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung verpflichteten sich die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und die WHO zur Stärkung der ressortübergreifenden Koordination und entsprechender Anstrengungen zur Bekämpfung von Gesundheitsgefahren in Zusammenhang mit Interaktionen zwischen Menschen, Tieren und der Umwelt in alle Teilen Europas und Zentralasiens.

  • COVAX-Fazilität lässt chancengerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen in der Europäischen Region der WHO zur Realität werden 23-04-2021

    Die COVAX-Fazilität hat bisher über eine Million Dosen der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer–BioNTech und AstraZeneca an insgesamt 14 Volkswirtschaften in der Europäischen Region geliefert. Diese globale Initiative steht unter der Federführung der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), der Gavi-Allianz, des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) und der WHO. Sie trägt dazu bei, dass Länder der Europäischen Region mit niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen zeitgleich mit den wohlhabenden Ländern mit der COVID-19-Impfung beginnen können, sodass ein chancengleicher Zugang zu diesem globalen öffentlichen Gut ermöglicht wird.

  • Neuer WHO-Bericht zu Gesundheitsausgaben fordert Regierungen auf, beim Wiederaufbau nach der COVID-19-Pandemie nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen 22-04-2021

    Ein neuer Bericht des WHO-Büros Barcelona zur Finanzierung der Gesundheitssysteme hebt hervor, wie wichtig es ist, dass Regierungen die öffentlichen Gesundheitsausgaben auch künftig hochhalten, zum allgemeinen Nutzen der Gesellschaft, trotz der zu erwartenden Haushaltsbelastungen infolge der Pandemie.

  • Mit Hilfe der Künste die Gesundheit verbessern: WHO leistet Pionierarbeit mit groß angelegten künstlerischen Gesundheitsinterventionen 21-04-2021

    Ein neues partnerschaftliches Projekt, das gemeinsam von WHO/Europa und dem Nordischen Kulturfonds ins Leben gerufen wurde, befasst sich mit wirksamen und nachhaltigen Strategien, um Kunst und Kultur in die breitere Gesundheitsversorgung zu integrieren. Unter Leitung des Flaggschiff-Referats von WHO/Europa für verhaltensbezogene und kulturelle Erkenntnisse zur Förderung der Gesundheit soll das Projekt Wissenschaftler, Künstler, kulturelle Einrichtungen, Gesundheitsfachkräfte und Politiker verschiedener Länder zusammenbringen.

  • Gesundheitliche Chancengleichheit im Mittelpunkt eines Amtsbesuchs des WHO Regionaldirektors in Rumänien 19-04-2021

    Im Gesundheitsbereich niemanden zurückzulassen hat während der COVID-19-Pandemie an Dringlichkeit gewonnen. Im Rahmen eines Amtsbesuchs, der mit dem Weltgesundheitstag zusammenfiel, hob der WHO-Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge, die Bedeutung der Chancengleichheit im Gesundheitsbereich gegenüber politischen Entscheidungsträgern hervor und traf sich zudem mit Patienten und Gesundheitsfachkräften, die für die Gesundheitsversorgung von Menschen zuständig sind, die unter schwierigen Bedingungen leben.

  • Pandemiewelle lässt Zahl der Todesfälle in der Europäischen Region der WHO auf über eine Million anwachsen 15-04-2021

    Vergangene Woche wurde in der Europäischen Region der WHO die Marke von einer Million Todesfälle infolge von COVID-19 überschritten. Die Situation in unserer Region ist ernst: Woche für Woche werden 1,6 Mio. neue Fälle gemeldet. Das sind 9500 Fälle pro Stunde, 160 Menschen pro Minute. Ich betone nochmals, dass die Impfung von nur wenigen Auserwählten unter Ausschluss ganzer Bevölkerungsschichten unseren Kampf gegen das Virus in aller Welt gefährdet.

  • Neues WHO-Kompetenzzentrum für Versorgungsqualität und Patientensicherheit in Athen eröffnet 15-04-2021

    WHO/Europa und die Hellenische Republik Griechenland eröffnen heute eine neue Außenstelle im Land, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen Versorgungsqualität und Patientensicherheit befassen wird. Die als Kompetenzzentrum dienende Außenstelle wird auf die Erreichung eines Höchstmaßes an Wohlbefinden, Gesundheit und Gesundheitsschutz in der Europäischen Region der WHO hinarbeiten, ganz im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG).

  • Verringerung alkoholbedingter Schäden: Erfolgsgeschichten aus drei Ländern 15-04-2021

    Die von der WHO als aussichtsreichste Optionen („best buys“) empfohlenen Konzepte zur Eindämmung des Alkoholkonsums können den Ländern auf einfache Weise dabei helfen, mit Alkoholkonsum verbundene gesundheitliche Schäden zu verringern. Doch dem neuen Bericht von WHO/Europa „Die Europäische Region der WHO SICHERER machen. Entwicklungen bei Konzepten zur Eindämmung des Alkoholkonsums (2010–2019)“ zufolge machen nicht viele Mitgliedstaaten in der Europäischen Region von diesen Maßnahmen Gebrauch. Erfahrungen aus Litauen, Schottland und der Russischen Föderation zeigen, wie wirksam diese Maßnahmen sein können, wenn sie in den Ländern umgesetzt werden.

  • Alkoholpolitik für die Europäische Region: neue Forschungserkenntnisse der WHO zeigen, dass Mitgliedstaaten im Osten der Region eine führende Rolle übernehmen 15-04-2021

    Auch wenn die Europäische Region der WHO insgesamt einen Rückgang beim Alkoholkonsum verzeichnet, hängt dieser Trend doch nur mit den in einer geringen Anzahl an Ländern erzielten Fortschritten zusammen, die vorwiegend im östlichen Teil der Region liegen. Von einigen nennenswerten Ausnahmen abgesehen, haben die westeuropäischen Länder, einschließlich der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), im Hinblick auf die Reduzierung des Alkoholkonsums nur geringe oder überhaupt keine Fortschritte erzielt.

  • Menschen, die Gefahr laufen, ihr Augenlicht zu verlieren 14-04-2021

    Die Zielsetzung ist einfach: Reduzierung des Diabetesrisikos und Gewährleistung, dass alle mit Diabetes diagnostizierten Personen Zugang zu chancengleichen, umfassenden, bezahlbaren und hochwertigen Angeboten zur Bewältigung ihrer Erkrankung erhalten. Doch hier herrscht weiter erheblicher Handlungsbedarf. Obwohl Insulin schon vor 100 Jahren entdeckt wurde, haben zu viele Menschen immer noch keinen Zugang zu diesem unentbehrlichen, lebensrettenden Medikament.

  • Usbekistan stärkt sein Gesundheitssystem inmitten der COVID-19-Krise 07-04-2021

    Even as it battles with COVID-19, Uzbekistan is maintaining strong momentum to reform its health system and provide quality, affordable health services to the entire population. Dilshod Soliev, a 40 year-old patient, who requires hemodialysis, is just one person who has benefitted from these reforms.

  • Starke Versorgungskette verknüpft verschiedene Ressorts in Rumänien bei der Erbringung grundlegender Gesundheitsleistungen mit dem Ziel, niemanden zurückzulassen 07-04-2021

    „Ich kam ins Zentrum, um meine zweite Impfdosis zu erhalten – ich bin froh, überhaupt geimpft zu werden. Natürlich habe ich von COVID gehört, wie könnte das an mir vorübergehen? Alle sprechen darüber, auf der Straße, im Zentrum. Ich höre im Radio davon, im Fernsehen“, erklärt Alexandru, 53 Jahre, aus Bukarest. Nachdem er 35 Jahre lang als Maschinist in einer Chemiefabrik gearbeitet hatte, ist er nun arbeitslos und nach einer Familientrennung auch obdachlos.

  • Weltgesundheitstag: Chancengleichheit im Mittelpunkt des Wiederaufbaus nach COVID-19 06-04-2021

    COVID-19 hat Auswirkungen auf uns alle, doch manche Gruppen sind berufsbedingt und aufgrund der Ungewissheit ihrer Lebensbedingungen und beruflichen Existenz besonders betroffen.

  • Neuer Bericht der WHO über Werbung für ungeeignete Babynahrung in Polen beinhaltet Chance zur Verbesserung 06-04-2021

    Unangemessene Werbung für kommerzielle Babynahrung kann das Vertrauen von Eltern in selbst gemachte Nahrung und ins Stillen untergraben und Ernährungsgewohnheiten fördern, die zu Adipositas und nichtübertragbaren Krankheiten führen können.

  • Langsames Impftempo verlängert Pandemie 01-04-2021

    Während sich besorgniserregende Varianten weiter ausbreiten und die Belastung für die Krankenhäuser wächst, steigt aufgrund der Feiertage die Reisetätigkeit. Nun kommt es entscheidend auf eine Erhöhung des Impftempos an, da in der Europäischen Region der WHO alle Altersgruppen mit einer Ausnahme einen Anstieg der Fallzahlen verzeichnen.

  • Minimierung des COVID-19-Risikos rund um religiöse Feiertage angesichts des erneuten Wiederanstiegs der Fallzahlen in der Europäischen Region 31-03-2021

    Der Glaube kann eine Quelle der Unterstützung, des Trostes und der Inspiration sein, insbesondere in Zeiten der COVID-19-Pandemie, und der Frühling ist reich an religiösen Feiertagen, darunter etwa Pessach, Ostern und der Ramadan. Gegenwärtig erlebt jeder eine Mischung aus Frust und Hoffnung, während die Impfraten weiterhin niedrig sind, sich gleichzeitig aber erste Anzeichen positiver Auswirkungen der Impfmaßnahmen zeigen. Während einige der am stärksten gefährdeten Menschen bereits eine Impfung gegen COVID-19 erhalten haben, ist der Großteil der Bevölkerung weiterhin dem Risiko einer Infektion ausgesetzt.

  • Regionaldirektor trifft Tuberkulosepatienten und politische Entscheidungsträger in Kirgisistan, während COVID-19 weiterhin die Gesundheitsversorgung in der Europäischen Region bedroht 31-03-2021

    Das Treffen mit Dilzada und Aiperi im Nationalen Zentrum für Phthisiologie in Kirgisistan bot Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, die seltene Gelegenheit, während der Pandemie direkt mit Patienten zu sprechen.

  • Jugendliche in Usbekistan: persönliche Erfahrungsberichte vom Leben mit der COVID-19-Pandemie 26-03-2021

    Es gibt kaum jemanden, dessen Leben nicht auf die eine oder andere Weise durch COVID-19 verändert wurde. In dieser Fotostrecke berichten junge Menschen aus Usbekistan davon, wie sie die Pandemie erleben und wie diese ihr Leben von Grund auf verändert hat. Derartige persönliche Erfahrungen spiegeln die Auswirkungen wider, die COVID-19 auf die körperliche und psychische Gesundheit, auf zwischenmenschliche Beziehungen sowie auf Wertvorstellungen und Prioritäten junger Menschen im Hinblick auf die Zukunft hat.

  • Dr. Kluge trifft Ophelia, eine Tuberkulosepatientin aus Aserbaidschan 24-03-2021

    2018 bemerkte Ophelia, eine 32-jährige Aserbaidschanerin und Mutter zweier Kinder, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sie fühlte sich ständig erschöpft und konnte ohne Hilfe kaum das Bett verlassen. „Ich hatte Schmerzen in der Brust, ich war schwach und ich schwitzte“, erzählt sie. Sie ging zum Arzt und wurde mit Tuberkulose diagnostiziert – eine von aktuell etwa 246 000 Menschen mit aktiver Tuberkulose in der Europäischen Region der WHO. Ophelia leidet an extensiv resistenter Tuberkulose (XDR-Tb), der schwersten Form von Tuberkulose. Ihr wurde sofort die Teilnahme an einem Behandlungsprogramm angeboten, und sie befindet sich gerade im zwölften Monat ihrer insgesamt zweijährigen Therapie. Glücklicherweise stehen für Ophelias Behandlung neue Antituberkulotika zur Verfügung, und die Therapie wirkt, sodass sie die Krankheit wahrscheinlich besiegen wird.

  • Gemeinsame Pressemitteilung von WHO-Regionalbüro für Europa und ECDC: Die Eliminierung der Tuberkulose ist ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen Arzneimittelresistenzen 22-03-2021

    Die Tuberkuloselast in der Europäischen Region der WHO geht insgesamt zurück und ist im Zeitraum 2015–2019 um insgesamt 19% gesunken, heißt es in dem jüngsten Bericht der WHO und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten Tuberkulose-Surveillance und -Kontrolle in der Europäischen Region 2021 (Daten von 2019).

  • Unterausschuss für COVID-19 des Globalen Beratenden Ausschusses für Impfstoffsicherheit (GACVS) überprüft Sicherheitssignale bei COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca 20-03-2021

    Der GACVS-Unterausschuss für COVID-19 hat am 16. und 19. März 2021 auf einer virtuellen Tagung die verfügbaren Informationen und Daten über thromboembolische Ereignisse (Blutgerinnsel) und Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl) nach Impfungen mit der COVID-19-Vakzine von AstraZeneca untersucht.

  • WHO-Pilotprojekt in Rumänien bindet Gesundheitsfachkräfte in Überzeugungsarbeit für Impfungen gegen COVID-19 ein 19-03-2021

    Das Gesundheitspersonal spielt eine entscheidende Rolle dabei, die Akzeptanz und Inanspruchnahme von Impfungen positiv zu beeinflussen. In vielen Ländern gehören Gesundheitsfachkräfte zu den Gruppen, die am meisten Vertrauen genießen, indem sie mit gutem Beispiel vorangehen und die Patienten zur Akzeptanz von Impfungen, auch gegen COVID-19, ermutigen. Dabei kommt es auf die Art der Kommunikation mit den Patienten an, um deren Entscheidungen positiv zu beeinflussen.

  • Zirkulierende vakzine-abgeleitete Polioviren vom Typ 2 in Tadschikistan entdeckt 19-03-2021

    Mit Stand vom 18. März wurden in Tadschikistan vier Fälle von Paralyse (vollständige Lähmung eines Körperteils) bei Kindern infolge einer Infektion mit zirkulierenden vakzine-abgeleiteten Polioviren vom Typ 2 (cVDPV2) sowie mehrere Fälle von cVDPV2 in Gemeinschaften und bei engen Kontaktpersonen gemeldet. Der erste Fall von cVDPV2 mit akuter schlaffer Lähmung (AFP) wurde am 22. November 2020 in der Provinz Khatlon gemeldet und mit einem Virusstamm in Verbindung gebracht, der derzeit in Pakistan zirkuliert. Ein zweiter Fall von cVDPV2 wurde im Februar 2021 bei einem Kind bestätigt, das sich in der Provinz Khatlon mit AFP vorstellte. Am 8. März wurden zwei weitere Fälle von cVDPV2 mit AFP im Bezirk Hisor bestätigt. Darüber hinaus wurden drei Umweltproben der neu eingerichteten Überwachungsstelle in Duschanbe als cVDPV2-positiv gemeldet.

  • Ein nachhaltiger und stabiler Wiederaufbau nach COVID-19 19-03-2021

    In dieser Woche hat WHO/Europa am Regionalforum für nachhaltige Entwicklung 2021 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa teilgenommen. In der unter dem Thema „Nachhaltiger und stabiler Wiederaufbau nach der COVID-19-Pandemie und Verwirklichung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der UNECE-Region“ abgehaltenen Veranstaltung werden konkrete Schwerpunkte auf die Nachhaltigkeitsziele (SDG) 1, 2, 3, 8, 10, 12 und 13 sowie die Zielvorgaben für 2020 gelegt.

  • WHO/Europa und ECDC starten erstes Mitteilungsblatt zur COVID-19-Surveillance 19-03-2021

    WHO/Europa und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben am 19. März 2021 das erste gemeinsame wöchentliche Mitteilungsblatt zur COVID-19-Surveillance veröffentlicht.

  • Europäische Region der WHO: COVID-19-Fallinzidenz steigt, Zahl der Todesfälle nähert sich der Eine-Million-Marke 18-03-2021

    Vergangene Woche war es ein Jahr her, seit die WHO erklärte, dass die am 30. Januar 2020 ausgerufene gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite die erste je von einem Coronavirus verursachte Pandemie darstellt. Seitdem hat es allein in unserer Region fast 42 Millionen Fälle gegeben, weltweit sind es über 120 Millionen. Doch wir haben auch gewaltige wissenschaftliche Durchbrüche und die Einführung wirksamer Instrumente erlebt, deren Anwendung uns Macht über das Virus verleiht.

  • Ein Handlungsappell: Nationale Regierungen und internationale Gemeinschaft müssen jetzt handeln 16-03-2021

    Heute hat die Paneuropäische Kommission für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung an Regierungen, maßgebliche wirtschaftliche und soziale Akteure sowie internationale Organisationen appelliert, ihre allgemeinen politischen Prioritäten zu überdenken, ihre Investitionen in die Gesundheits- und Sozialsysteme zu erhöhen und deren Reformierung zu forcieren und auf globaler Ebene den Umgang mit öffentlichen Gütern wie Gesundheit und Umwelt zu verbessern.

  • COVID-19: ein erneuter Aufruf zu internationaler Solidarität 15-03-2021

    Auf den Tag genau ein Jahr nach der Einstufung von COVID-19 als Pandemie gibt der Achtundzwanzigste Ständige Ausschuss des Regionalkomitees für Europa (SCRC) auf seiner dritten regulären Tagung am 10. und 11. März folgende Erklärung ab Wir bringen unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Solidarität mit allen Menschen, Familien und Gemeinschaften zum Ausdruck, die direkt oder indirekt von dieser Pandemie betroffen waren oder sind, die in der Europäischen Region der WHO bisher zu knapp 41 Mio. bestätigten Fällen und 900 000 registrierten Todesfällen geführt hat, und Wir wissen die Einsatz- und Aufopferungsbereitschaft der an vorderster Linie tätigen Arbeitskräfte zu schätzen, die für ihren Einsatz zum Schutz und zur Rettung von Menschenleben während der gesamten Pandemie einen hohen Preis bezahlen mussten....

  • Serbiens COVID-19-Impfkampagne erfolgreich gestartet 11-03-2021

    In Serbien sind bereits mehr als 1 Mio. Menschen bzw. über 13% der Landesbevölkerung gegen das COVID-19 verursachende Virus geimpft worden. Dieser frühe Erfolg bietet eine starke Grundlage für die noch bevorstehende bevölkerungsweite Impfkampagne.

  • Republik Moldau ist erstes Land in Europa, das COVID-19-Impfstoff über COVAX Fazilität erhält 10-03-2021

    Am 4. März 2021 erhielt die Republik Moldau 14 400 Dosen des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca über die COVAX-Fazilität, einer Partnerschaft zwischen der Koalition für innovative Epidemievorsorge (CEPI), Gavi, der WHO und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Die Republik Moldau ist das erste Land in der Europäischen Region der WHO, das Impfstoffe im Rahmen des globalen Beschaffungsmechanismus der COVAX Fazilität erhält.

  • Frauen im Kampf gegen COVID-19 in Albanien an vorderster Front „Wir werden weiterkämpfen, bis das Virus besiegt ist“ 09-03-2021

    Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt WHO/Europa den enormen Beitrag, den weibliche Gesundheitsfachkräfte im Kampf gegen COVID-19 leisten. Wie Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, erst kürzlich in einer Erklärung sagte: „Das Gesicht der Gesundheitsfachkraft an vorderster Front, von der wir so oft sprechen, ist in den meisten Fällen das Gesicht einer Frau.“

  • Ein Jahr Gegenmaßnahmen von WHO/Europa zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie 09-03-2021

    Am 24. Januar 2021 war es genau ein Jahr her, seit die ersten Fälle von COVID-19 in der Europäischen Region der WHO entdeckt wurden. Das in der Europäischen Region für die Unterstützung im Bereich Ereignis-Management zuständige Team (IMST), der Mechanismus von WHO/Europa zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie, war einen Tag zuvor aktiviert worden, während die Länder in der Region sich auf den Fall vorbereiteten, dass erste Fälle des in China entdeckten „neuartigen Coronavirus“ Europa erreichten.

  • Weniger Salz für ein längeres Leben – Ratschläge einer Ärztin für eine gesunde Ernährung 09-03-2021

    Eine salzärmere Ernährung rettet Leben, doch vielen Menschen in der Europäischen Region der WHO fällt es schwer, ihre Ernährung umzustellen. Anlässlich der Weltwoche des Salzbewusstseins 2021 teilt WHO/Europa die Erfahrungen von Dr. Joana Ferreira, die ihren Patienten in Portugal hilft, gesündere Alternativen für verarbeitete oder traditionelle Lebensmittel zu finden, um ihren Salzkonsum zu reduzieren.

  • Reformen bringen Zypern einer allgemeinen Gesundheitsversorgung näher 08-03-2021

    Neue Analysen der WHO zeigen, inwiefern sich der Zugang zur Gesundheitsversorgung und die finanzielle Absicherung in Zypern infolge von Kürzungen im Gesundheitsetat und Versorgungsbeschränkungen im Zeitraum zwischen 2012 und 2015 verschlechterten. Die politische Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärfte vorhandene Defizite bei der Gesundheitsversorgung, doch mit Hilfe von Reformen, die 2019 eingeführt wurden, werden diese Defizite sowie andere seit langer Zeit bestehende Probleme im Gesundheitssystem behoben. Die durch Evidenz geleiteten Reformen sollen unerfüllte Bedürfnisse und finanzielle Härten verringern. Sie stellen einen enormen Schritt hin zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung dar.

  • Über vier Tonnen medizinischer Hilfsgüter kommen zur Unterstützung der COVID-19-Reaktion in Kirgisistan an 08-03-2021

    Mit finanzieller Unterstützung des Vereinigten Königreichs und des verschiedene Partner umfassenden Treuhandfonds der Vereinten Nationen für die Reaktion auf und den Wiederaufbau nach COVID-19 lieferte die WHO über vier Tonnen medizinischer Hilfsgüter nach Kirgisistan, um die COVID-19-Reaktion im Land zu unterstützen. Die Lieferung umfasste unentbehrliche Arzneimittel und Geräte wie Blutzuckermessgeräte und Maschinen zur Regulierung des Luftdrucks während der Beatmung.

  • Medizinische Notfallteams: Wissensaustausch und praktische Unterstützung zur Stärkung der COVID-19-Reaktion in Armenien 08-03-2021

    Ärzte, Pflegekräfte und Rettungssanitäter aus Deutschland, Italien, Polen und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland sind seit dem Sommer 2020 in Armenien eingetroffen, um gemeinsam ihre Fachkollegen im Land bei der Eindämmung von COVID-19 zu unterstützen. Armenien hat derzeit mit Herausforderungen sowohl aufgrund der Pandemie und des bewaffneten Konflikts im Land zu kämpfen und bedarf verstärkter praktischer Unterstützung zur Stärkung seiner COVID-19-Reaktion.

  • Besser als Vorsorgeuntersuchungen: mit Hilfe der WHO hat die Ukraine ein kosteneffizientes Konzept zur Prävention von Brustkrebs eingeführt 08-03-2021

    Der Internationale Frauentag am 8. März bietet eine Gelegenheit, mit der inspirierenden Geschichte von der Suche der Ukraine nach dem geeignetsten Instrument zur Bekämpfung von Brustkrebs auf ein Gesundheitsproblem aufmerksam zu machen, von dem in manchen Ländern der Europäischen Region bis zu ein Zehntel der Frauen betroffen sind. Die Gesundheitsbehörden des Landes folgten dem fachlichen Rat von WHO/Europa und änderten ihre ursprünglichen Pläne für landesweite Mammographie-Screenings und begannen stattdessen mit der Entwicklung eines wesentlich vielversprechenderen Programms zur Frühdiagnose. Diese Entscheidung wird Tausende Menschenleben in der Ukraine retten und dem Land Kredite in Millionenhöhe ersparen.

  • WHO/Europa startet Schulung für die Ausbildung von Betreuungspersonen in Kasachstan zur Unterstützung von Kindern mit neurologischen Entwicklungsverzögerungen 05-03-2021

    Die physische Isolation während der COVID-19-Pandemie hat sich negativ auf die psychische Gesundheit vieler Menschen weltweit ausgewirkt. Für Kinder mit neurologischen Entwicklungsverzögerungen und -störungen (NDD) sowie ihre Eltern, die bereits vorher isoliert lebten, hat die Pandemie ihre soziale Ausgrenzung noch verschärft und sich auf ihr geistiges wie auch physisches Wohlbefinden ausgewirkt. Die Notwendigkeit, Lücken beim Zugang zu Behandlungen für Kinder mit NDD zu schließen, bestand schon lange vor Beginn der Pandemie und veranlasste die WHO dazu, ein ausgereiftes Programm zu entwickeln, das gestartet wurde, als der Bedarf am größten war.

  • Republik Moldau bereitet Impfungen gegen COVID-19 vor 04-03-2021

    In einer in dieser Form erstmals durchgeführten Übung wurde in der Republik Moldau die Einsatzbereitschaft vor Eintreffen der ersten Lieferung von COVID-19-Impfstoff erprobt. Die Übung wurde von den nationalen Gesundheitsbehörden mit Unterstützung durch die WHO durchgeführt, bevor das Land von der COVAX-Fazilität für den globalen Zugang zu COVID-19-Impfstoffen seine erste Lieferung erhält.

  • Internationaler Frauentag: Notwendigkeit eines Wiederaufbaus zum Besseren, bei dem Frauen die Führung übernehmen 04-03-2021

    Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung langjähriger Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Es geht um Frauen als Führungspersönlichkeiten im Gesundheitswesen und um eine genderspezifische Reaktion auf Krisen. Es geht darum, dass Gleichberechtigung und das Schutzbedürfnis von Frauen im Zentrum jeglicher Reaktion stehen. Und es geht darum, Missstände zu beseitigen – sowohl außerhalb als auch innerhalb der Krankenhausmauern– zum Wohl der Allgemeinheit.

  • Inspirierende Veränderungen: Führungskompetenz von Frauen in der Gesundheitsversorgung ist entscheidend während der COVID-19-Pandemie und darüber hinaus 04-03-2021

    COVID-19 trägt weiterhin zur Verschärfung bestehender Ungleichheiten bei und verursacht eine unverhältnismäßige Belastung für Frauen, auch in Gesundheitseinrichtungen. Weibliche Gesundheitsfachkräfte haben bei ihrer Arbeit an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie mit einer erhöhten Arbeitsbelastung, einem geschlechtsspezifischen Lohngefälle, Engpässen bei passender persönlicher Schutzausrüstung sowie mit Belästigung und Gewalt zu kämpfen.

  • Wie gesund sind die Essgewohnheiten von Kindern? – Surveillance-Ergebnisse von WHO/Europa 03-03-2021

    Am 4. März ist Welt-Adipositas-Tag und zu diesem Anlass macht WHO/Europa auf die dringende Notwendigkeit einer Förderung gesunder Essgewohnheiten bei Kindern aufmerksam. Dieser Empfehlung liegen die Ergebnisse von Runde 4 der Initiative der Europäischen Region der WHO zur Überwachung von Adipositas im Kindesalter (COSI) zugrunde, die vor Kurzem in einem Artikel im Fachmagazin Nutrients veröffentlicht wurden sowie in einem Faktenblatt von WHO/Europa, das die Daten zusammenfasst.

  • Norwegen: Pilotstudie enthüllt erschreckendes Ausmaß der Werbung für ungesunde Lebensmittel und Getränke bei Kindern und Jugendlichen 03-03-2021

    Nach einer neuen Studie der Metropolitanischen Universität Oslo (OsloMet) fördern acht von zehn Lebensmittel- und Getränkewerbungen für Kinder in Norwegen ungesunde Ernährung und verstoßen damit gegen Leitlinien der WHO. Bei der Untersuchung kam der sog. CLICK-Kontrollrahmen zum Einsatz – ein Tool zur Überwachung und Beschränkung von Werbung für ungesunde Produkte bei Kindern, das vom Europäischen Büro der WHO für die Prävention und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten entwickelt wurde.

  • Menschliche Fälle von aviärer Influenza A(H5N8) in der Russischen Föderation 02-03-2021

    Nach Meldungen der russischen Behörden haben sich sieben Beschäftigte eines Geflügelbetriebs im Alter von 29 bis 60 Jahren mit dem Subtyp A(H5N8) des auch als „Vogelgrippe“ bezeichneten aviären Influenzavirus infiziert. Dies ist der erste gemeldete Nachweis von humanen Fällen mit Infektion durch diesen Stamm der aviären Influenza. Die humanen Fälle traten in einem Geflügelbetrieb in Astrakhan in der Russischen Föderation auf und wurden der WHO von den russischen Gesundheitsbehörden über die in den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vorgesehenen Kanäle gemeldet.

  • WHO/Europa ruft in Bezug auf Langzeitfolgen einer COVID-Erkrankung/„Long COVID“ zum Handeln auf 25-02-2021

    Dies stellt eine reale und erhebliche Belastung dar: etwa jeder zehnte an COVID-19 Erkrankte fühlt sich auch nach zwölf Wochen weiterhin unwohl, und viele deutlich länger.

  • Neue Expertengruppe der WHO soll Lücken und Lösungen bezüglich der Auswirkungen von COVID-19 auf die psychische Gesundheit identifizieren 25-02-2021

    „Zu Beginn der Pandemie hatte ich wirklich zu kämpfen. Ich musste Antidepressiva nehmen. Ich habe niemanden getroffen, da ich Angst hatte, selbst wenn ich nur in den Supermarkt gegangen bin... Ich habe langsam wieder begonnen, mich mit Leuten zu treffen, aber es fällt mir noch immer schwer, da ich das Gefühl habe, zwischen vier Wänden gefangen zu sein und nirgendwohin gehen zu können. Und das ruft Ängste in mir hervor. Meine Freunde um mich zu haben, hilft mir, damit umzugehen.“

  • Während der COVID-19-Pandemie sorgt Spanien für eine belastbarere Politik der Gesundheitsversorgung 25-02-2021

    Die spanische Regierung führt derzeit neue Befreiungen von Zuzahlungen (Nutzergebühren) für ambulant verschriebene Arzneimittel ein – eine Reform, die etwa 6 Mio. Menschen zugutekommen dürfte. Seit dem 1. Januar dieses Jahres müssen einkommensschwache Rentner, mittelgradig und schwer behinderte Kinder sowie Haushalte, die Kindergeld erhalten, verschriebene Arzneimittel nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen.

  • In einem neuen Hintergrundpapier werden Entscheidungsträger aufgefordert, Patienten zu unterstützen, von denen jeder zehnte über Symptome von „Long COVID“ berichtet 25-02-2021

    12 Wochen nach einer COVID-19-Erkrankung leidet etwa jeder zehnte Patient noch immer an Langzeitfolgen, die als „Long COVID“ oder Post-COVID-Syndrom bezeichnet werden. In einem neuen Hintergrundpapier des Europäischen Observatoriums für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik wird dokumentiert, wie verschiedene Länder der Europäischen Region der WHO auf das Post-COVID-Syndrom reagieren, und untersucht, wie Betroffene, darunter Gesundheitsfachkräfte, diese Reaktion zum Teil aktiv mitgestalten.

  • Bestandsaufnahme der Bekämpfung von COVID-19 in der Republik Moldau soll in künftig ergriffene Maßnahmen einfließen 24-02-2021

    Die Republik Moldau gehört zu den ersten Ländern in der Europäischen Region der WHO, die laufende Maßnahmenüberprüfungen (IAR) in Bezug auf COVID-19 durchführen. Diese auf Wunsch des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und soziale Sicherheit der Republik Moldau durchgeführte Aktion ermöglicht die Dokumentierung von vorbildlichen Praktiken sowie von verbleibenden Herausforderungen und hat zu Empfehlungen für die andauernden Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie geführt.

  • Befähigung zu selbstbestimmtem Handeln mit Hilfe digitaler Gesundheitsangebote – virtuelle Räume mit realen Patienten: georgischer Arzt entwickelt neues Konzept für das Gesundheitssystem seines Landes 24-02-2021

    „Es gab eine Krise bezüglich des Informationsflusses zwischen dem Gesundheitssystem und den Patienten zu Hause“, erklärt Dr. Davit Mrelashvili, ein Neurologe aus Georgien, und bezieht sich damit auf die Belastung des Gesundheitssystems seines Landes zu Beginn der COVID-19-Pandemie. „Als sich die Krankenhäuser im Land mit Patienten füllten, war es schwer für Patienten zu Hause, zeitnah eine fachkundige Beratung zu erhalten, und die Notrufnummer 911 war für jene, die sie wirklich brauchten, blockiert.“

  • Klinik auf Schienen: Gesundheitsversorgung für besonders schwer zu erreichende Gemeinschaften in der Europäischen Region 23-02-2021

    In der Europäischen Region der WHO befinden sich einige der entlegensten Orte der Erde. In der Russischen Föderation bringt der Gesundheitszug „Heiliger Lukas“ seit vielen Jahren die Gesundheitsversorgung direkt zu den Menschen in Sibirien – und erweist sich damit als Lebensretter für die Bevölkerung.

  • Die COVID-19-Pandemie und ihre Kollateralschäden überwinden 19-02-2021

    Kopenhagen, 18. Februar 2021, Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa: Worauf es jetzt ankommt, ist, wie wir auf die positiven epidemiologischen Trends reagieren.

  • WHO untersucht den Effekt von Bewegung auf die Steigerung der schulischen Leistungen 18-02-2021

    Regelmäßige Bewegung, mehr Schulsport und ein aktiver Unterricht schützen nicht nur die Gesundheit von Schulkindern, sondern verbessern auch ihre schulischen Leistungen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine umfassende Bestandsaufnahme des WHO-Regionalbüros für Europa zum Thema Bewegungsverhalten und schulische Leistungen, die Teil seiner Bemühungen ist, junge Menschen zu täglich mindestens 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Betätigung zu veranlassen.

  • Neue Bewertung zeigt hohes Risiko einer Einführung und Ausbreitung des COVID-19 verursachenden Virus durch Pelztierhaltung 17-02-2021

    Eine gemeinsam von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und der WHO durchgeführte globale Risikobewertung zeigt, dass das allgemeine Risiko einer Einführung und Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus, also des COVID-19 verursachenden Virus, von der Pelztierhaltung auf Menschen sowie anfällige Wildtierpopulationen in der Europäischen Region der WHO als hoch angesehen wird.

  • Aron Anderson – Botschafter der Europäischen Region der WHO für die Krebsbekämpfung 16-02-2021

    Am 4. Februar 2021 wurde Aron Anderson, eine inspirierende Führungspersönlichkeit und ein charismatischer Redner, der selbst eine Krebserkrankung überlebt hat, als Botschafter der Europäischen Region der WHO für die Krebsbekämpfung vorgestellt.

  • Florence, die digitale Gesundheitsfachkraft der WHO, kann Ihnen dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören 15-02-2021

    Florence ist eine rund um die Uhr aktive virtuelle Gesundheitsfachkraft der WHO, die durch digitale Beratung Menschen helfen kann, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Sie gibt auch gesundheitspolitische Botschaften und Empfehlungen der WHO über Tabakkonsum und COVID-19 weiter.

  • Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter durch Maßnahmen im Bildungsbereich: die Erfahrungen der Russischen Föderation 15-02-2021

    Anlässlich des Internationalen Kinderkrebstages 2021 wirbt WHO/Europa für fortschrittliche Wege zur Verbesserung der Resultate für an Krebs erkrankte Kinder in der Europäischen Region der WHO. Die Maßnahmen der Russischen Föderation zur Verschmelzung der pädiatrischen Hämatologie mit der pädiatrischen Onkologie zu einer medizinischen Fachrichtung sind ein ermutigendes Beispiel dafür, wie die Gesundheits- und Bildungssysteme der Länder sich an neue Methoden anpassen und das Leben von Kindern retten können.

  • Neuer Bericht der WHO verdeutlicht Dringlichkeit der Bekämpfung des Tabakkonsums von Frauen 12-02-2021

    Das WHO-Regionalbüro für Europa hat einen neuen Bericht über Frauen und die Tabakepidemie veröffentlicht. Aus diesem Bericht, der den Titel „Aus der Geschlechterperspektive: Frauen und Tabakkonsum in der Europäischen Region der WHO“ trägt, geht hervor, dass der Tabakkonsum bei Frauen zwar insgesamt rückläufig ist, jedoch deutlich langsamer als bei Männern, und in einigen Ländern sogar weiter zunimmt.

  • Ressourcen zu Projekten bringen, die etwas bewegen – wie WHO/Europa einigen Ländern geholfen hat, fast 3 Mio. US-$ vom Globalen Fonds zu beschaffen 11-02-2021

    WHO/Europa hilft den Mitgliedstaaten dabei, erfolgreicher um Unterstützung vom Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zu bitten, indem es Probeprüfungen von Finanzierungsanträgen durchführt. Dadurch erhielten neun Länder und Gebiete eine grundsätzliche Genehmigung für knapp unter 3 Mio. US-$ an Geldern für die Prävention und Behandlung dieser Krankheiten.

  • Aktuelles zu COVID-19: Vorsichtiger Optimismus 11-02-2021

    Im Augenblick ist es ein schmaler Grat zwischen der Hoffnung auf einen Impfstoff und einem falschen Gefühl der Sicherheit.

  • EU und WHO-Regionalbüro für Europa tun sich zusammen, um die Bereitstellung von COVID-19-Impfstoffen und entsprechende Impfmaßnahmen in sechs Ländern der Europäischen Region zu gewährleisten – ihre bisher größte Kooperation in der Region 11-02-2021

    Die Europäische Union (EU) und das WHO-Regionalbüro für Europa werden gemeinsam erhebliche Anstrengungen unternehmen, um die Bereitstellung von COVID-19-Impfstoffen und entsprechenden Impfmaßnahmen in den folgenden sechs Ländern der Östlichen Partnerschaft der EU zu unterstützen: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, die Republik Moldau und die Ukraine. Das von der EU finanzierte und vom Regionalbüro umgesetzte Projekt wird alle Phasen der Bereitstellung von COVID-19-Impfstoffen und der entsprechenden Impfmaßnahmen umfassen – es wird also durchgehende Unterstützung von Anfang bis Ende („End-to-End“) geleistet. Darüber hinaus stellt es eine wichtige Investition in die Stärkung der Systeme für Regelimpfungen in den sechs Ländern dar.

  • Länder stärken ihre Lieferketten im Gesundheitswesen mit Unterstützung von UNICEF und WHO 08-02-2021

    Das WHO-Regionalbüro für Europa und die Abteilung Versorgung des UNICEF haben ihre Unterstützung zur Optimierung von Lieferketten für eine zeitnahe Bereitstellung von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten auf Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, die Republik Moldau und Usbekistan ausgeweitet.

  • WHO/Europa blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2021 08-02-2021

    Nach dem für die WHO beispiellosen Jahr 2020 wird WHO/Europa bei seiner Arbeit im Jahr 2021 den Schwerpunkt weiterhin auf die anhaltende COVID-19-Pandemie sowie die Umsetzung des Europäischen Arbeitsprogramms setzen.

  • An vorderster Front bei der Eindämmung der Pandemie 05-02-2021

    Kopenhagen, 4. Februar 2021, Erklärung von Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, 142. Plenartagung – Europäischer Ausschuss der Regionen: In Zeiten wie diesen ist die unermüdliche Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation vonseiten der Europäischen Union und ihrer Institutionen – aufbauend auf der Vergangenheit, durch unsere Kooperation in der Gegenwart und im Hinblick auf die Planung für die Zukunft – von entscheidender Bedeutung.

  • COVID-19-Varianten machen Verstärkung der gesundheitlichen Maßnahmen erforderlich 05-02-2021

    Zu Beginn des Jahres 2021 tritt die Pandemie angesichts zunehmender Berichte über neue Varianten des COVID-19-Virus in eine neue Phase ein. Eine in der Europäischen Region der WHO dominante Variante gibt insofern Grund zur Besorgnis, als sie sich offenbar leichter unter Menschen ausbreitet.

  • Erklärung – Katastrophale Auswirkungen von COVID-19 auf die Krebsversorgung 04-02-2021

    Angesichts der schwerwiegenden Beeinträchtigung der Versorgung von Krebspatienten in der Europäischen Region soll eine gesamteuropäische Initiative unter Führung der WHO mit ihrem neu ernannten Krebsbotschafter in eine Zukunft führen, in der Krebs keine lebensbedrohliche Krankheit mehr ist.

  • WHO-Regionalbüro für Europa startet ehrgeizige Initiative zur Senkung der Zahl der krebsbedingten Todesfälle 04-02-2021

    Jeden Tag erhalten etwa 13 100 Menschen in der Europäischen Region der WHO die lebensverändernde Nachricht, dass sie an Krebs erkrankt sind. Hinzu kommen weitere 6000 Menschen pro Tag, die an der Krankheit sterben.

  • Fakten zum Weltkrebstag – Tabak- und Alkoholkonsum verursachen Krebs 04-02-2021

    Anlässlich des am 4. Februar begangenen Weltkrebstages weist das WHO-Regionalbüro für Europa auf die Notwendigkeit einer Minimierung des Alkohol- und Tabakkonsums hin. Auch wenn viele Menschen die Gefahren einer Erkrankung an Krebs aufgrund von Rauchen kennen, so sind sich doch viele nicht der Tatsache bewusst, dass auch Alkoholkonsum Krebs verursachen kann.

  • Bilanz nach einem Jahr: Europäisches Arbeitsprogramm bildet wesentlichen Bestandteil der Reaktion auf COVID-19 03-02-2021

    Ein Jahr ist seit der Bestätigung von Dr. Hans Henri P. Kluge als WHO-Regionaldirektor für Europa vergangen, in dem er die Annahme des Europäischen Arbeitsprogramms 2020–2025 – „Gemeinsam für mehr Gesundheit in Europa“ (EPW) durch die Mitgliedstaaten vorangetrieben hat, das bereits jetzt Einfluss auf die Reaktion von WHO/Europa auf die Pandemie hat.

  • Forum zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu den Themen Gesundheit und nichtübertragbare Krankheiten 03-02-2021

    Das Europäische Büro der WHO für die Prävention und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten bringt eine Vielzahl maßgeblicher Akteure in einer Reihe von Sitzungen zusammen, um das nötige Fachwissen zur Bekämpfung von gesundheitsbezogener Desinformation zusammenzutragen und die Schaffung eines Instrumentariums politischer Initiativen für die Zukunft zu unterstützen.

  • WHO/Europa berichtet auf der 148. Tagung des Exekutivrates über ein beispielloses Jahr 02-02-2021

    In der letzten Woche endete die 148. Tagung des Exekutivrates der WHO, auf der die Mitglieder sich auf Tagesordnungspunkte und Resolutionsentwürfe für die nächste Weltgesundheitsversammlung im Mai einigten.

  • WHO liefert von der EU finanzierte medizinische Hilfsgüter nach Kasachstan, um Gesundheitspersonal vor COVID-19 zu schützen 01-02-2021

    Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union (EU) hat die WHO über 8 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Kasachstan geliefert, um die Reaktion der kasachischen Regierung auf die COVID-19-Pandemie zu unterstützen.

  • Das Paradox der Pandemie, Hoffnung und Not in gleichem Maße 28-01-2021

    Einerseits geben die vorhandenen Impfstoffe beachtliche Hoffnung. Auf der anderen Seite bringen die neu aufkommenden, bedenklichen Varianten größere Unsicherheit und ein größeres Risiko mit sich. Angesichts neuer, leichter übertragbarer Varianten des Virus müssen wir jedoch weiterhin wachsam bleiben. Wir müssen nun alle Reserven einsetzen, uns in Geduld üben und Widerstandskraft an den Tag legen, um die notwendigen Maßnahmen zu akzeptieren und einzuhalten, die unsere Gesundheitssysteme vor einem Zusammenbruch unter den Wellen eines leichter übertragbaren Virus schützen.

  • Erste Untersuchung perinataler Todesfälle in Nordmazedonien offenbart Defizite im Gesundheitssystem und zeigt mögliche Lösungen auf 27-01-2021

    Die heute veröffentlichten Ergebnisse der ersten Untersuchung perinataler Todesfälle in Nordmazedonien verdeutlichen Bereiche, in denen Handlungsbedarf zur Verbesserung der Versorgung von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und Neonatalperiode herrscht. Die im Jahr 2019 durchgeführte Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse und evidenzbasierte Empfehlungen, die sowohl für die Überwindung von Systemfehlern und Hindernissen als auch für die Bestimmung und Anerkennung von Stärken herangezogen werden können.

  • WHO und Deutschland liefern wichtige medizinische Hilfsgüter in Länder des Westbalkans, zur Stärkung der Reaktion auf die COVID-19-Pandemie und zur Rettung von Menschenleben 25-01-2021

    Die WHO hat sich mit der Regierung Deutschlands zusammengeschlossen, um medizinische Hilfsgüter im Wert von 3,65 Mio. Euro in die Länder des Westbalkans zu liefern. Mit diesen Hilfsgütern – 334 Beatmungsgeräten und 19 400 Pulsoximeter – sollen Gesundheitseinrichtungen ausgestattet werden, um die gesundheitlichen Resultate von COVID-19-Patienten, insbesondere auf Intensivstationen, zu überwachen und zu verbessern.

  • Ausweitung von Telemedizin-Diensten in Rumänien nach der COVID-19-Pandemie 19-01-2021

    Zusammen mit dem rumänischen Gesundheitsministerium und rumänischen Gesundheitsfachkräften bemüht sich die WHO darum, die Verfügbarkeit telefonischer Konsultationen auszuweiten. Ziel ist es, die Telemedizin in Rumänien zu einer Institution und den Dienst während und nach der Pandemie für Patienten leicht zugänglich zu machen. Die WHO unterstützte einen Vorschlag der Kommission für Kinderheilkunde des Ministeriums, das nationale Gesundheitsrecht zu aktualisieren und die telefonische Triage in die Rechtsnormen einzubeziehen, um die Gesundheitsdienste nach der COVID-19-Pandemie zu stärken.

  • Neuer Bericht der WHO verdeutlicht: Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Mortalität 19-01-2021

    Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Morbidität und Mortalität aufgrund dieser Erkrankungen; so lautet das Fazit eines vor kurzem veröffentlichten Berichts des Health Evidence Network (HEN) der WHO. Zur Senkung der Risiken in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die auch mit ungünstigeren Resultaten in Verbindung mit COVID-19 assoziiert sind, enthält der Bericht Vorschläge mit Handlungsalternativen für politische Entscheidungsträger in der Europäischen Region der WHO.

  • Forschungsergebnissen des WHO-Regionalbüros für Europa zufolge könnten durch Erreichung der gesundheitspolitischen Ziele in der Türkei tausende Todesfälle verhindert werden 19-01-2021

    Experten des WHO-Regionalbüros für Europa stellen in einem in The Lancet veröffentlichten Artikel fest, dass in der Türkei im Jahr 2017 rund 20 000 Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn das Land seine gegenwärtigen Ziele bezüglich der Verringerung des Tabak- und Salzkonsums um 30% und des Bewegungsmangels um 10% erreicht hätte. Im Rahmen der Studie wurden die möglichen Resultate des für den Zeitraum 2017–2025 angenommenen Aktionsplans zur Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten in der Türkei berechnet.

  • Entscheidende Rolle von Hausärzten bei psychischer Gesundheitsversorgung 18-01-2021

    In der Türkei, wo derzeit 3,6 Millionen syrische Flüchtlinge Zuflucht gefunden haben, spielen Hausärzte eine entscheidende Rolle bei Angeboten der primären Gesundheitsversorgung, da sie oft als erste Anlaufstelle für Flüchtlinge dienen, die einer medizinischen Versorgung bedürfen. Darüber hinaus sind Hausärzte oftmals die Ersten, die psychische Gesundheitsprobleme und entsprechende Bedürfnisse angemessen feststellen können.

  • Allgemeine Gesundheitsversorgung spielt zentrale Rolle beim Besuch des Regionaldirektors in Georgien 18-01-2021

    Während seines Besuchs in Georgien vom 18. bis 23. Dezember 2020 erörterte Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, mit hochrangigen Politikern vorrangige Bereiche der Gesundheitspolitik. Der Besuch bot auch die Gelegenheit zu Gesprächen mit Gesundheitsfachkräften, die an vorderster Linie gegen die COVID-19-Pandemie kämpfen.

  • Aktuelles über COVID-19: ein Kipppunkt im Verlauf der Pandemie 14-01-2021

    Wir waren auf einen schwierigen Start in das neue Jahr gefasst, und genau so ist es auch eingetreten. Ein Jahr nach der ersten Nachricht der WHO über das Virus stehen uns nun neue Mittel und deutlich mehr Wissen zur Verfügung, doch COVID-19 hat uns immer noch fest im Griff, da die Fallzahlen weiter in die Höhe schnellen und wir aufgrund der Mutation des Virus vor neuen Herausforderungen stehen.

  • Usbekistan macht mit Hilfe der WHO gesunde Ernährung zu einem Eckpfeiler seiner nationalen Politik 12-01-2021

    Usbekistan unternimmt anhand fachlicher Leitlinien und mit Unterstützung der WHO wichtige Schritte zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. Vor Kurzem nahm das Land eine Reihe wichtiger Maßnahmen an, die erheblich zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und der Ernährungsqualität und damit zur Reduzierung zahlreicher gesundheitlicher Risikofaktoren für die Bevölkerung beitragen können.

  • Ein schwieriger Start ins Jahr 2021, neue COVID-19-Varianten und vielversprechende Fortschritte bei den Impfungen 07-01-2021

    Ob bei der Zuteilung von Impfstoffen und der Prioritätensetzung, beim Zugang zu medizinischen Gütern und Tests oder bei gesundheitlichen Maßnahmen und Konzepten zur Bekämpfung der Pandemie: es ist unsere Pflicht, unsere Entscheidungen aufgrund der zentralen Werte der Menschheit zu treffen: Solidarität, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit. Dies ist der einzige Weg, der uns aus dieser Zeit der Ungewissheit führt, denn niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.

  • Das Jahrzehnt des gesunden Alterns (2021–2030) 06-01-2021

    Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum 2021–2030 zum Jahrzehnt des gesunden Alterns erklärt, und die WHO übernimmt in diesem Zusammenhang die Federführung bei den internationalen Maßnahmen zur Verbesserung des Lebens älterer Menschen, ihrer Familien und Gemeinschaften.

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